die Pipeline weiter aus; Prognose für das Geschäftsjahr bekräftigt
Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Zweites Quartal
* Der Nettoumsatz stieg um +1% (kWk1, +3% USD), das operative Kernergebnis1 blieb unverändert (kWk und USD)
* Das Umsatzwachstum beruhte auf den prioritären Marken wie Kisqali (+43% kWk), Kesimpta (+32% kWk), Scemblix (+89% kWk), Pluvicto (+43% kWk) und Leqvio (+59% kWk)
* Die operative Kerngewinnmarge1 betrug 41,2%, –70 Basispunkte (kWk)
* Das operative Ergebnis ging im zweiten Quartal um –3% (kWk, –2% USD) zurück; der Reingewinn sank um –19% (kWk und USD)
* Der Kerngewinn pro Aktie1 verringerte sich im zweiten Quartal um –1% (kWk, 0% USD) auf USD 2,41
* Der Free Cashflow1 belief sich im zweiten Quartal auf USD 5,6 Milliarden (–12% USD)
* Im ersten Halbjahr ging der Nettoumsatz um –2% (kWk, +1% USD) zurück, das operative Kernergebnis sank um –7% (kWk, –6% USD)
* Ausgewählte Meilensteine der Innovation im zweiten Quartal:
* Zulassung von Rhapsido für chronische spontane Urtikaria (CSU) in der EU und in Japan; Phase-III-Ergebnisse zu chronischer induzierbarer Urtikaria (CINDU) auf dem Kongress der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) vorgestellt
* Zulassung der Europäischen Kommission für Itvisma als einzige Genersatztherapie für eine breite Population von Patienten mit spinaler Muskelatrophie (SMA)
* Für Kisqali zeigten Nachbeobachtungsdaten zu Brustkrebs im Frühstadium nach 6 Jahren ein klinisch relevantes Gesamtüberleben; die FDA gewährte pädiatrische Exklusivität, wodurch sich die Laufzeit aller im Orange Book aufgeführten bestehenden Patente um sechs Monate verlängerte
* Zulassungsantrag (Biologics License Application) für Del-Zota für eine beschleunigte Zulassung bei Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) bei der FDA eingereicht
* Positive Phase-I/II-Biomarkerdaten zu Del-Brax bei fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie (FSHD)
* Prognose2 für das Geschäftsjahr 2026 bekräftigt
* Wachstum des Nettoumsatzes und Rückgang des operativen Kernergebnisses jeweils im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet
Basel, 21. Juli 2026 – Die Ergebnisse des zweiten Quartals 2026 kommentierte Vas Narasimhan, CEO von Novartis: "Novartis erzielte im zweiten Quartal solide Ergebnisse und verzeichnete dank der anhaltenden Dynamik von Kisqali, Kesimpta, Scemblix und Pluvicto wieder Umsatzsteigerungen. Die anfängliche Entwicklung unserer jüngsten Markteinführungen, wie Rhapsido bei chronischer spontaner Urtikaria (CSU) und Itvisma, ist ermutigend. Darüber hinaus haben wir bedeutende Fortschritte in unserer Pipeline erzielt, insbesondere mit aktualisierten Daten zum Gesamtüberleben bei Brustkrebs im Frühstadium unter Kisqali sowie einem Antrag auf beschleunigte FDA-Zulassung für Del-Zota bei Duchenne-Muskeldystrophie (DMD). Wir erwarten im zweiten Halbjahr mehrere wichtige Studienergebnisse und bleiben auf Kurs, unsere Jahresprognose sowie unseren mittelfristigen Ausblick zu erfüllen."1. Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der Free Cashflow sind Nicht-IFRS-Kennzahlen. Erläuterungen der Nicht-IFRSKennzahlen finden sich auf Seite 43 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres. 2. Einzelheiten zu den Annahmen zur Prognose finden sich auf Seite 9.
Kennzahlen
2. 1. 1. Veränderung
2. Quartal2025 Veränderung in % Halbjahr2026 Halbjahr2025 in %
Quartal2026
Mio. Mio. USD1 USD kWk Mio. USD1 Mio. USD1 USD kWk
USD1
14 054 3 1 27 521 27 287 1 -2
Nettoumsatz 14 408
Operatives 4 864 -2 -3 8 985 9 527 -6 -7
Ergebnis 4 750
4 024 -19 -19 6 413 7 633 -16 -17
Reingewinn 3 257
Gewinn pro 2,07 -17 -18 3,37 3,91 -14 -15
Aktie (USD) 1,71
6 333 -12 8 891 9 724 -9
Free Cashflow 5 561
Operatives 5 925 0 0 10 837 11 500 -6 -7
Kernergebnis 5 940
4 710 -3 -4 8 372 9 192 -9 -10
Kernreingewinn 4 578
Kerngewinn pro 2,42 0 -1 4,39 4,69 -6 -8
Aktie (USD) 2,41
Strategie Unser Fokus Novartis ist ein rein auf innovative Arzneimittel spezialisiertes Unternehmen. Unser Fokus richtet sich klar auf vier therapeutische Kernbereiche (Herz-Kreislauf-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen; Immunologie; Neurologie; Onkologie). In jedem dieser Bereiche verfügen wir über mehrere bedeutende Arzneimittel im Markt und Produktkandidaten in der Pipeline, die auf eine hohe Krankheitslast eingehen und bedeutendes Wachstumspotenzial aufweisen. Neben zwei etablierten Technologieplattformen (Chemie und Biotherapeutika) erhalten drei neue Plattformen (Gen- und Zelltherapie, Radioligandentherapie und xRNA) Vorrang bei weiteren Investitionen in neue Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskapazitäten. Geografisch konzentrieren wir uns auf das Wachstum in unseren vorrangigen Märkten: USA, China, Deutschland und Japan.
Unsere Prioritäten
1. Wachstum beschleunigen: Erneutes Augenmerk auf die Entwicklung hochwertiger Medikamente (neue Wirkstoffe) und Fokussierung auf erfolgreiche Neueinführungen, mit einer reichhaltigen Pipeline in unseren therapeutischen Kernbereichen.
2. Rendite erzielen: Weitere Verankerung operativer Höchstleistungen und Verbesserung der Finanzergebnisse. Novartis geht bei der Kapitalzuweisung weiterhin diszipliniert und aktionärsorientiert vor, wobei ein beträchtlicher Cashflow und eine starke Kapitalstruktur für anhaltende Flexibilität sorgen.
3. Basis stärken: Freisetzung des Leistungspotenzials unserer Mitarbeitenden, Ausbau von Datenwissenschaft und -technologie sowie weiterer Aufbau des Vertrauens in der Gesellschaft.
Finanzergebnisse Zweites Quartal Der Nettoumsatz belief sich auf USD 14,4 Milliarden (+3%, +1% kWk), wobei Volumensteigerungen 18 Prozentpunkte beisteuerten, jedoch durch den Effekt der Generikakonkurrenz von 14 Prozentpunkten teilweise absorbiert wurden. Die Preisentwicklung hatte einen negativen Effekt von 3 Prozentpunkten, während die Wechselkurse einen positiven Effekt von 2 Prozentpunkten ausmachten.
Das operative Ergebnis belief sich auf USD 4,8 Milliarden (–2%, –3% kWk). Dieser Rückgang war vor allem auf den niedrigeren Bruttogewinn zurückzuführen, teilweise kompensiert durch geringere Vertriebs- und Verwaltungskosten.
________________________________ 1. Millionen USD, sofern nicht anders angegeben
Der Reingewinn betrug USD 3,3 Milliarden (–19%, –19% kWk), wobei er durch höhere Ertragssteuern und einen höheren Zinsaufwand beeinträchtigt wurde. Der Gewinn pro Aktie lag bei USD 1,71 (–17%, –18% kWk) und profitierte von der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien.
Das operative Kernergebnis belief sich auf USD 5,9 Milliarden (0%, 0% kWk) und lag damit auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Die operative Kerngewinnmarge sank um 1,0 Prozentpunkte (0,7 Prozentpunkte kWk) auf 41,2% des Nettoumsatzes.
Der Kernreingewinn betrug USD 4,6 Milliarden (–3%, –4% kWk). Dieser Rückgang war vor allem auf einen höheren Zinsaufwand zurückzuführen. Der Kerngewinn pro Aktie lag bei USD 2,41 (0%, –1% kWk) und profitierte von der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien.
Der Free Cashflow belief sich auf USD 5,6 Milliarden (–12%), was auf einen geringeren Nettogeldfluss aus operativer Tätigkeit zurückzuführen war.
Erstes Halbjahr Der Nettoumsatz belief sich auf USD 27,5 Milliarden (+1%, –2% kWk), wobei Volumensteigerungen 15 Prozentpunkte beisteuerten, jedoch durch den Effekt der Generikakonkurrenz von 14 Prozentpunkten beinahe absorbiert wurden. Die Preisentwicklung hatte einen negativen Effekt von 3 Prozentpunkten, während die Wechselkurse einen positiven Effekt von 3 Prozentpunkten ausmachten.
Das operative Ergebnis belief sich auf USD 9,0 Milliarden (–6%, –7% kWk). Dieser Rückgang war vor allem auf den niedrigeren Bruttogewinn zurückzuführen, teilweise kompensiert durch geringere Rechtskosten und niedrigere Vertriebs- und Verwaltungskosten.
Der Reingewinn betrug USD 6,4 Milliarden (–16%, –17% kWk), was vor allem durch das geringere operative Ergebnis, höhere Ertragssteuern und einen höheren Zinsaufwand bedingt war. Der Gewinn pro Aktie lag bei USD 3,37 (–14%, –15% kWk) und profitierte von der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien.
Das operative Kernergebnis belief sich auf USD 10,8 Milliarden (–6%, –7% kWk). Dieser Rückgang war vor allem auf den niedrigeren Bruttogewinn zurückzuführen. Die operative Kerngewinnmarge sank um 2,7 Prozentpunkte (2,3 Prozentpunkte kWk) auf 39,4% des Nettoumsatzes. Der Kernreingewinn betrug USD 8,4 Milliarden (–9%, –10% kWk). Dieser Rückgang war vor allem auf das geringere operative Kernergebnis und den höheren Zinsaufwand zurückzuführen. Der Kerngewinn pro Aktie lag bei USD 4,39 (–6%, –8% kWk) und profitierte von der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien.
Der Free Cashflow belief sich auf USD 8,9 Milliarden (–9%), was auf einen geringeren Nettogeldfluss aus operativer Tätigkeit zurückzuführen war. Prioritäre Marken im zweiten Quartal Die Finanzergebnisse im zweiten Quartal beruhen auf einer anhaltenden Fokussierung auf entscheidende Wachstumstreiber (in der Reihenfolge ihres Beitrags zum Wachstum im zweiten Quartal):
Kisqali (USD 1 695 Millionen, +43% kWk) verzeichnete in allen Regionen
kräftige Umsatzsteigerungen mit anhaltenden
Marktanteilsgewinnen in der Indikation bei Brustkrebs im
Frühstadium und mit einer führenden Position bei
metastasierendem Brustkrebs.
Kesimpta (USD 1 424 Millionen, +32% kWk) erzielte in allen Regionen
Umsatzsteigerungen, die auf einer erhöhten Nachfrage und einem
guten Zugang beruhten.
Scemblix (USD 562 Millionen, +89% kWk) steigerte den Umsatz in allen
Regionen, mit einer anhaltend starken Dynamik in der
Indikation für neu diagnostizierte Patienten in den USA, Japan
und Deutschland.
Pluvicto (USD 651 Millionen, +43% kWk) steigerte den Umsatz durch eine
anhaltend starke Nachfrage bei metastasierendem
kastrationsresistentem Prostatakrebs (mCRPC) vor Behandlung
mit Taxanen in den USA sowie durch die Erweiterung des Zugangs
ausserhalb der USA.
Cosentyx (USD 1 824 Millionen, +10% kWk) wuchs aufgrund der Performance
in den USA, einschliesslich eines Wachstums bei Hidradenitis
suppurativa (HS) und bei der intravenösen (IV-) Formulierung.
Ausserhalb der USA wurde das Wachstum in Europa und den
meisten aufstrebenden Märkten durch einen Rückgang in China
teilweise absorbiert.
Leqvio (USD 480 Millionen, +59% kWk) erzielte in allen Regionen
Umsatzsteigerungen, bei weiterer Akzeptanz in China, nachdem
es dort in die Liste der erstattungsfähigen Medikamente
(National Reimbursement Drug List, NRDL) aufgenommen worden
war.
Fabhalta (USD 225 Millionen, +88% kWk) steigerte die Umsätze aufgrund
der weiteren Expansion bei paroxysmaler nächtlicher
Hämoglobinurie (PNH) sowie bei Nierenindikationen.
Zolgensma Gruppe (USD 365 Millionen, +20% kWk) steigerte die Umsätze, getragen
von einer anhaltenden Dynamik der Neueinführung von Itvisma in
den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Rhapsido (USD 64 Millionen) verzeichnete in den USA weiterhin eine
starke anfängliche Akzeptanz, unterstützt durch zunehmende
Kostendeckung und durch ein Programm für kostenlose
Medikamente zugunsten eines leichteren Zugangs der Patienten.
Die Umsätze ausserhalb der USA profitierten von der starken
anfänglichen Akzeptanz nach der Neueinführung in China.
Nettoumsätze der 20 führenden Marken im zweiten Quartal und ersten Halbjahr
2. Veränderung 1.
Quartal2026 in % Halbjahr2026 Veränderung
in %
Mio. USD USD kWk Mio. USD USD kWk
Cosentyx 1 824 12 10 3 390 7 5
Kisqali 1 695 44 43 3 211 51 48
Kesimpta 1 424 32 32 2 588 31 29
Entresto 1 181 -50 -51 2 486 -46 -48
Pluvicto 651 43 43 1 293 57 55
Jakavi 576 10 8 1 133 12 6
Tafinlar + Mekinist 581 1 0 1 074 -5 -7
Ilaris 550 15 15 1 025 14 13
Scemblix 562 89 89 995 86 85
Leqvio 480 61 59 932 68 64
Xolair 342 -23 -25 730 -19 -22
Zolgensma Gruppe 365 23 20 667 7 3
Sandostatin Gruppe 302 0 -1 589 -5 -7
Lutathera 225 9 8 436 9 8
Exforge Gruppe 191 0 -3 394 6 2
Fabhalta 225 88 88 394 96 94
Promacta/Revolade 179 -64 -65 363 -65 -66
Diovan Gruppe 160 4 2 310 2 -2
Tasigna 142 -57 -58 297 -58 -59
Lucentis 126 -27 -30 230 -36 -40
Total Top 20 11 781 2 1 22 537 1 -2
Aktuelle Informationen zu Forschung und Entwicklung – die wichtigsten Entwicklungen im zweiten Quartal Neuzulassungen
Rhapsido Die Europäische Kommission und das japanische
(Remibrutinib) Gesundheitsministerium (MHLW) bewilligten die
Zulassung für Rhapsido zur oralen Behandlung
erwachsener Patienten mit chronischer
spontaner Urtikaria (CSU), die nur
unzureichend auf eine Behandlung mit
H1-Antihistaminika ansprechen. Dies ist der
erste zugelassene Bruton-Tyrosinkinase-Hemmer
(BTKi) zur CSU-Behandlung.
Itvisma Die Europäische Kommission erteilte die
(Onasemnogen-Abeparvovec) Zulassung für Itvisma zur Behandlung von
Kindern ab dem Alter von zwei Jahren,
Jugendlichen und Erwachsenen mit
5q-assoziierter spinaler Muskelatrophie (SMA)
und einer biallelischen Mutation im SMN1-Gen
(Survival Motor Neuron 1). Dies ist die erste
und einzige verfügbare Genersatztherapie für
diese breite Patientenpopulation.
Fabhalta Die FDA bewilligte im Juli die herkömmliche
(Iptacopan) Zulassung für Fabhalta als ersten und
einzigen Komplementinhibitor, der den
fortschreitenden Verlust der Nierenfunktion
bei Erwachsenen mit primärer
Immunglobulin-A-Nephropathie (IgAN) und einem
Risiko für ein Fortschreiten der Erkrankung
signifikant verlangsamt.
Aktueller Stand von Zulassungsverfahren
Kisqali Die FDA gewährte Kisqali pädiatrische
(Ribociclib) Exklusivität und verlängerte damit die Laufzeit
der Exklusivität für alle derzeit im Orange
Book aufgeführten Patente um sechs Monate.
KPE179 Für Del-Zota wurde bei der FDA eine Biologics
(Del-Zota) License Application eingereicht für eine
beschleunigte Zulassung bei Patienten mit
Duchenne-Muskeldystrophie (DMD), die eine
genetische Variante aufweisen, die für ein
Exon-44-Skipping (DMD44) geeignet sein könnte.
Del-Zota hatte zuvor bereits den
Breakthrough-Therapy-Status der FDA erhalten.
Vanrafia Zulassungsanträge für eine herkömmliche
(Atrasentan) Zulassung von Vanrafia bei Erwachsenen mit
Immunglobulin-A-Nephropathie (IgAN) wurden in
den USA und der EU abgeschlossen.
Coartem Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat
(Artemether und Lumefantrin) Coartem Baby vorqualifiziert, das erste
Malariamedikament, das speziell für Neugeborene
und Kleinkinder mit einem Gewicht von 2 bis 5
kg entwickelt wurde. Dies ist ein wichtiger
Schritt, um einen breiten Zugang über die
öffentliche Beschaffung zu gewährleisten.
Ergebnisse laufender klinischer Studien und andere bedeutende Entwicklungen
Rhapsido Rhapsido erreichte in der Phase-III-Studie
(Remibrutinib) RemIND bei allen drei häufigsten Subtypen
chronischer induzierbarer Urtikaria
(CINDU) den primären Endpunkt. Unter der
Behandlung wurden nach 12 Wochen höhere
Raten vollständiger Symptomfreiheit
erzielt, wobei in zwei Subtypen bereits
nach 2 Wochen erste Behandlungserfolge
beobachtet wurden. Im Vergleich zu Placebo
erreichten doppelt so viele Patienten eine
Kontrolle ihrer Symptome. Das
Sicherheitsprofil war günstig, und es gab
keine Hinweise auf leberbezogene
Sicherheitsbedenken. Die Ergebnisse
unterstützen das Potenzial von Rhapsido
als erste zielgerichtete Therapie für
CINDU. Sie wurden auf dem Kongress der
European Academy of Allergy and Clinical
Immunology (EAACI) vorgestellt.
Die Phase-IIIb-Verlängerungsstudie REMIXED
bei chronischer spontaner Urtikaria (CSU)
zeigte, dass Patienten, deren Behandlung
mit Remibrutinib fortgesetzt wurde, ein um
72% geringeres Rückfallrisiko hatten und
über einen Zeitraum von bis zu 18 Monaten
höhere Krankheitskontrollraten
aufrechterhielten als jene, die auf
Placebo umgestellt wurden. Das
Sicherheitsprofil blieb günstig. Die Daten
wurden auf dem Kongress der European
Academy of Allergy and Clinical Immunology
(EAACI) vorgestellt. Die
Verlängerungsstudie wird mit einer
Nachbeobachtungsphase von drei Jahren
fortgesetzt.
Pluvicto Subgruppenanalysen aus der
((177Lu)Lutetium-vipivotidtetraxetan) Phase-III-Studie PSMAddition zu Pluvicto
in Kombination mit der Standardtherapie
(Androgen Receptor Pathway Inhibitor plus
Androgendeprivationstherapie, ARPI + ADT)
bei Patienten mit PSMA-positivem
metastasierendem hormonsensitivem
Prostatakarzinom (mHSPC)1 zeigten eine
konsistente Verbesserung des radiologisch
nachweisbaren progressionsfreien
Überlebens (rPFS) im Vergleich zur
Standardtherapie allein, unabhängig vom
Volumen und Erscheinungsbild des Tumors
(de novo oder rezidivierend). Der Vorteil
war vergleichbar mit dem zuvor berichteten
primären Endpunkt und zeigte eine
Verringerung des Risikos für eine
Progression oder den Todesfall um 28% bei
konsistentem Sicherheitsprofil. Die Daten
wurden auf dem Kongress der American
Society of Clinical Oncology (ASCO)
vorgestellt.
Weitere Daten aus der Studie PSMAddition
zeigten, dass Pluvicto in Kombination mit
der Standardtherapie bei PSMA+ mHSPC eine
höhere Frequenz und Tiefe des Ansprechens
des prostataspezifischen Antigens (PSA)
erreichte im Vergleich zur alleinigen
Standardtherapie. Das Risiko einer
PSA-Progression wurde dabei um 58%
gesenkt. Die Daten wurden auf dem Kongress
der American Urological Association (AUA)
vorgestellt.
Cosentyx In der Phase-III-Studie REPLENISH
(Secukinumab) erreichte Cosentyx bei Patienten mit
Polymyalgia rheumatica (PMR) nach 52
Wochen eine statistisch signifikante,
anhaltende Remission im Vergleich zu
Placebo. Die Remissionsraten verdoppelten
sich, während auch die kumulative
Glucocorticoid-Exposition reduziert wurde.
Das Sicherheitsprofil von Cosentyx war
konsistent. Die Daten wurden in «The New
England Journal of Medicine» publiziert
und auf dem Kongress der European Alliance
of Associations for Rheumatology (EULAR)
vorgestellt. Zudem wurden die Daten bei
den Gesundheitsbehörden in den USA, der EU
und Japan zur Prüfung eingereicht.
VAY736(Ianalumab) In den Phase-III-Studien NEPTUNUS-1 und -2
mit erwachsenen Patienten mit
Sjögren-Syndrom zeigte Ianalumab eine
konsistente Verbesserung in den meisten
ESSDAI-Bereichen (EULAR
Sjögren-Syndrom-Krankheitsaktivitätsindex,
EULAR Sjögren's Syndrome Disease Activity
Index), einschliesslich der wichtigen
Bereiche Lymphadenopathie, peripheres
Nervensystem (PNS), Muskeln und Lunge. In
der NEPTUNUS-Verlängerungsstudie wurde
eine vertiefte Kontrolle der
Krankheitsaktivität beobachtet, mit
weiteren Reduktionen des ESSDAI nach 108
Wochen und mit einem günstigen
Sicherheitsprofil. Die Daten wurden auf
dem Kongress der European Alliance of
Associations for Rheumatology (EULAR)
vorgestellt. Zudem wurden die Daten bei
den Gesundheitsbehörden in den USA, der EU
und Japan zur Prüfung eingereicht.
Vanrafia Die abschliessenden 30-Monats-Ergebnisse
(Atrasentan) der Phase-III-Studie ALIGN zeigten, dass
Vanrafia bei Erwachsenen mit
Immunglobulin-A-Nephropathie (IgAN) eine
klinisch relevante Verlangsamung des
Nierenfunktionsverlusts sowie eine
anhaltende Verringerung der Proteinurie
bewirkte. Die Vorteile zeigten sich
einheitlich bei allen Messgrössen der
Nierenfunktion sowie in den
Patientengruppen, die SGLT-2-Hemmer
erhielten. Das Sicherheitsprofil entsprach
dem aus früheren Studien. Die Ergebnisse
wurden in «The Lancet» publiziert und auf
dem Kongress der European Renal
Association (ERA) vorgestellt.
DWH213 Die Biomarker-Kohorte der
(Del-Brax) Phase-I/II-Studie FORTITUDE zu Del-Brax
bei Patienten mit fazioskapulohumeraler
Muskeldystrophie (FSHD) erreichte ihre
primären und wichtigsten sekundären
Endpunkte mit Senkungen der
Biomarker-Spiegel von KHDC1L (cDUX) und
Kreatinkinase. Dies deutet sowohl auf eine
starke Bindung an das Zielmolekül als auch
auf eine Verringerung der Muskelschädigung
hin. Das Sicherheitsprofil entsprach
bisherigen Ergebnissen.
Scemblix Daten aus Woche 144 der
(Asciminib) zulassungsrelevanten Phase-III-Studie
ASC4FIRST zu Scemblix bei Erwachsenen mit
neu diagnostizierter
Philadelphia-Chromosom-positiver
chronischer myeloischer Leukämie in der
chronischen Phase (Ph+ CML-CP) zeigten
eine überlegene Rate guten molekularen
Ansprechens (MMR) im Vergleich zu allen
als Standardbehandlung eingesetzten
Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKIs),
einschliesslich einer um 15,2% höheren
MMR-Rate gegenüber 2G-TKIs. Scemblix
verzeichnete weniger unerwünschte
Ereignisse des Grades = 3 und eine weniger
als halb so hohe Therapieabbruchrate
infolge unerwünschter Ereignisse. Die
Daten wurden auf dem Kongress der American
Society of Clinical Oncology (ASCO)
vorgestellt.
Kisqali Die sechsjährige
(Ribociclib) NATALEE-Nachbeobachtungsstudie zeigte bei
der breitesten Risiko-Patientenpopulation
mit Brustkrebs im Frühstadium einen
klinisch relevanten
Gesamtüberlebensvorteil. Die Daten werden
auf einem bevorstehenden Medizinkongress
vorgestellt.
In der bislang grössten
CDK4/6i-Biomarkeranalyse bei frühem
HR-positivem/HER2-negativem Brustkrebs
zeigte die Studie NATALEE, dass Kisqali in
Kombination mit einem nichtsteroidalen
Aromatasehemmer (NSAI) bei allen mittels
PAM50 definierten intrinsischen Subtypen
im Vergleich zum NSAI allein einen
konsistenten Vorteil hinsichtlich des
invasiv-krankheitsfreien Überlebens (iDFS)
aufwies. Dabei wurden tendenziell grössere
Vorteile bei Patienten mit höheren Werten
bezüglich des genomischen Risikos oder der
Proliferationsaktivität festgestellt, auch
bei Hochrisiko-, lymphknotennegativer
(N0-) Erkrankung. Die Daten wurden auf dem
Kongress der American Society of Clinical
Oncology (ASCO) vorgestellt.
HTT227 In der Zwischenanalyse der
(Votoplam) Phase-II-Langzeit-Verlängerungsstudie
PIVOT-HD zeigte die 10-mg-Dosierung von
Votoplam bei Patienten mit
Huntington-Krankheit (HD) im Frühstadium
nach 24 Monaten eine nachhaltige
mHTT-Senkung bei gleichzeitig günstigen
Sicherheitsprofil. Die Phase-III-Studie
INVEST-HD befindet sich derzeit in der
aktiven Rekrutierungsphase.
FUB523 Langzeitdaten aus der Phase-I/II-Studie zu
(Zigakibart) Zigakibart zeigten dauerhafte Reduktionen
der krankheitsrelevanten Biomarker,
einschliesslich Galaktose-defizientem
Immunglobulin A1 (Gd-IgA1) und
Immunglobulin A (IgA), bis zur Woche 124.
Zudem wurden klinisch relevante
Verringerungen der Proteinurie und eine
Stabilisierung der geschätzten
glomerulären Filtrationsrate (eGFR)
verzeichnet, ohne neue Sicherheitssignale.
Die Daten wurden auf dem Kongress der
European Renal Association (ERA)
vorgestellt.
Zigakibart wird derzeit in der
Phase-III-Studie BEYOND bei Erwachsenen
mit Immunglobulin-A-Nephropathie (IgAN)
untersucht. Ergebnisse werden in der
ersten Jahreshälfte 2027 erwartet.
YTB323 Vorläufige Daten aus den Phase-II-Studien
(Rap-Cel) AUTOGRAPH zu Rap-Cel zeigten bei Patienten
mit schweren, therapieresistenten
idiopathischen entzündlichen Myopathien
und diffuser kutaner systemischer Sklerose
(dcSSc) frühe, klinisch relevante
Verbesserungen sowie eine rasche und
tiefgreifende B-Zell-Depletion bei einem
gut handhabbaren Sicherheitsprofil.
225Ac-PSMA-617 Phase-I-Daten aus der Studie AcTION zur
Radioligandentherapie (RLT) auf der Basis
von Actinium, Ac225-PSMA-617, zeigten bei
Patienten mit PSMA-positivem
metastasierendem kastrationsresistentem
Prostatakarzinom2 eine Antitumoraktivität,
die sich in einem Rückgang des PSA-Werts
und radiologisch nachweisbarem Ansprechen
äusserte. Das Sicherheitsprofil war gut zu
handhaben. Die Daten wurden auf dem
Kongress der American Society of Clinical
Oncology (ASCO) vorgestellt.
Ausgewählte Transaktionen Novartis unterzeichnete im Juli eine
Vereinbarung zur Übernahme von Myricx Bio,
einem Biotechnologieunternehmen, das eine
neue Kategorie von
Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs)
entwickelt. Die Akquisition verstärkt die
Onkologie-Pipeline von Novartis durch zwei
ADC-Leitkandidaten, die auf B7-H3 und HER2
abzielen, und durch eine breitere
Wirkstoffplattform mit potenziellem Nutzen
in der Behandlung verschiedener solider
Tumorarten. Der Abschluss der Transaktion
wird vorbehaltlich der üblichen
Abschlussbedingungen in der zweiten
Jahreshälfte 2026 erwartet.
Novartis hat die Übernahme von Pikavation
Therapeutics, Inc. und SNV4818 erfolgreich
abgeschlossen und damit die Pipeline für
Brustkrebs im Frühstadium gestärkt.
Novartis hat die Übernahme von Excellergy
einschliesslich Exl-111 erfolgreich
abgeschlossen und baut damit auf der
umfassenden Kompetenz von Novartis in der
IgE-Biologie und bei allergischen
Erkrankungen auf.
1 Auch bekannt als PSMA- (prostataspezifisches Membranantigen) positives mAPMN/S- (metastasierendes Androgensignalwegmodulations-naives/sensitives) Prostatakarzinom. 2 Auch bekannt als PSMA- (prostataspezifisches Membranantigen) positives mAPMR- (metastasierendes Androgensignalwegmodulations-resistentes) Prostatakarzinom.
Kapitalstruktur und Nettoschulden Eine gute Ausgewogenheit zwischen Investitionen in die Geschäftsentwicklung, einer starken Kapitalstruktur und attraktiven Aktionärsrenditen bleibt vorrangig.
Im ersten Halbjahr 2026 kaufte Novartis 18,2 Millionen Aktien für USD 2,8 Milliarden über die zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange zurück. Diese Rückkäufe umfassten 13,8 Millionen Aktien (USD 2,1 Milliarden) im Rahmen des im Juli 2025 bekannt gegebenen Aktienrückkaufprogramms im Umfang von bis zu USD 10 Milliarden (bei dem noch bis zu USD 5,6 Milliarden verbleiben). Ausserdem wurden 4,4 Millionen Aktien (USD 0,7 Milliarden) zurückgekauft, um den im Geschäftsjahr erwarteten Verwässerungseffekt im Zusammenhang mit Vergütungsplänen von Mitarbeitenden zu kompensieren; die restlichen Rückkäufe zu diesem Zweck werden im zweiten Halbjahr 2026 erfolgen. Weitere 2,0 Millionen Aktien (USD 0,3 Milliarden) wurden von Mitarbeitenden zurückgekauft. Im selben Zeitraum wurde ein Aufwand für aktienbasierte Vergütungspläne im Umfang von USD 0,6 Milliarden im Eigenkapital erfasst und 12,7 Millionen Aktien wurden im Zusammenhang mit aktienbasierten Vergütungsplänen aus früheren Jahren an Mitarbeitende ausgeliefert. Infolgedessen ging die Gesamtzahl ausstehender Aktien gegenüber dem 31. Dezember 2025 um 7,5 Millionen zurück. Diese Transaktionen mit eigenen Aktien führten zu einer Verringerung des Eigenkapitals um USD 2,4 Milliarden und Geldabflüssen von USD 3,1 Milliarden.
Die Nettoverschuldung stieg gegenüber dem 31. Dezember 2025 von USD 21,9 Milliarden auf USD 39,4 Milliarden per 30. Juni 2026. Die Zunahme ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der Free Cashflow in Höhe von USD 8,9 Milliarden durch den Nettogeldabfluss für M&A-Aktivitäten, Transaktionen mit immateriellen Vermögenswerten und andere Akquisitionen von USD 15,3 Milliarden, die Ausschüttung der Jahresdividende in Höhe von USD 9,1 Milliarden und den Geldabfluss für Transaktionen mit eigenen Aktien von USD 3,1 Milliarden mehr als absorbiert wurde.
Das langfristige Kreditrating des Unternehmens betrug per Ende des zweiten Quartals 2026 Aa3 bei Moody’s Ratings sowie AA- bei S&P Global Ratings.
Ausblick 2026
Vorbehaltlich unvorhersehbarer Ereignisse; Wachstum gegenüber dem Vorjahr bei konstanten Wechselkursen (kWk) Nettoumsatz Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet Operatives Kernergebnis Rückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet
Einfluss von WechselkursenSollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau von Mitte Juli halten, rechnet Novartis im Jahr 2026 mit einem positiven Wechselkurseffekt von jeweils 1 Prozentpunkt auf den Nettoumsatz sowie auf das operative Kernergebnis. Der geschätzte Wechselkurseffekt auf die Ergebnisse wird monatlich auf der Website von Novartis veröffentlicht.
Kennzahlen1
2. 2. Veränderung 1. 1. Veränderung Quartal2026 Quartal2025 in % Halbjahr2026 Halbjahr2025 in % Mio. USD2 Mio. USD2 USD kWk Mio. USD2 Mio. USD2 USD kWk Nettoumsatz 14 408 14 054 3 1 27 521 27 287 1 -2 Operatives Ergebnis 4 750 4 864 -2 -3 8 985 9 527 -6 -7 In % des Umsatzes 33,0 34,6 32,6 34,9 Reingewinn 3 257 4 024 -19 -19 6 413 7 633 -16 -17 Gewinn pro Aktie 1,71 2,07 -17 -18 3,37 3,91 -14 -15 (USD) Nettogeldfluss aus 5 882 6 664 -12 9 558 10 309 -7 operativer Tätigkeit Nicht-IFRS-Kennzahlen Free Cashflow 5 561 6 333 -12 8 891 9 724 -9 Operatives 5 940 5 925 0 0 10 837 11 500 -6 -7 Kernergebnis In % des Umsatzes 41,2 42,2 39,4 42,1 Kernreingewinn 4 578 4 710 -3 -4 8 372 9 192 -9 -10 Kerngewinn pro 2,41 2,42 0 -1 4,39 4,69 -6 -8 Aktie (USD)
1. Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der Free Cashflow sind Nicht-IFRS-Kennzahlen. Erläuterungen der Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 43 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres. 2. Millionen USD, sofern nicht anders angegeben.
Detaillierte Finanzergebnisse zu dieser Pressemitteilung sind in der Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts in englischer Sprache unter folgendem Link verfügbar: https://ml-eu.globenewswire.com/resource/download/4e53f554-1093-41f4-95a8-a8ea8022015a
Disclaimer Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument ‹Form 20-F› der Novartis AG, das bei der ‹US Securities and Exchange Commission› hinterlegt wurde, zusammengefasst. Dem Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen.
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Novartis wird heute um 14.00 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit eine Telefonkonferenz mit Investoren durchführen, um diese Pressemitteilung zu diskutieren. Gleichzeitig wird ein Webcast der Telefonkonferenz für Investoren und andere Interessierte auf der Website von Novartis übertragen. Eine Aufzeichnung ist kurze Zeit nach dem Live-Webcast abrufbar unter https://www.novartis.com/investors/event-calendar.
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18.–19. November 2026 Meet Novartis Management 2026 (London, Grossbritannien)
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2026
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