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EQS ARBN: Arbonia behauptet sich in herausforderndem Umfeld mit 2.3%

organischem Wachstum – Auftragseingänge und Auftragsbestände deutlich über Vorjahr

Arbonia AG / Schlagwort(e): Umsatzentwicklung/Halbjahresergebnis               
Arbonia behauptet sich in herausforderndem Umfeld mit 2.3% organischem Wachstum
– Auftragseingänge und Auftragsbestände deutlich über Vorjahr                  
                                                                               
25.08.2026 / 07:00 CET/CEST                                                    
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR                     
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.   
                                                                               
                                                                               
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Arbon, 25. August 2026 – Die Arbonia erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein      
organisches Umsatzwachstum von 2.3% und baute ihre Marktposition in zahlreichen
europäischen Märkten weiter aus. Besonders erfreulich entwickelten sich die    
Auftragseingänge und Auftragsbestände, die in allen grossen Werken deutlich    
über dem Vorjahresniveau liegen. Gleichzeitig war das 1. Halbjahr 2026 von     
steigenden Materialpreisen und Währungseffekten geprägt. Die Entwicklung       
bestätigt die robuste Nachfrage, die Fortschritte bei der geografischen        
Diversifizierung sowie die strategische Stärke der Gruppe nach der Fokussierung
auf das Türengeschäft.                                                         
                                                                               
Mit der Einführung einer integrierten Systemlandschaft schafft Arbonia die     
Voraussetzungen für zusätzliche Verbundsynergien im Einkauf, in der            
standortübergreifenden Fertigung sowie für die künftige Nutzung datenbasierter 
und KI-gestützter Anwendungen. Die Implementierung des SAP-/ERP-Systems bei der
deutschen Tochterunternehmung Garant markiert einen wichtigen Meilenstein auf  
dem Weg zu einer integrierten europäischen Plattform. Die Transformation       
verlief operativ anspruchsvoller als geplant und belastete das EBITDA einmalig 
mit rund CHF 8.4 Mio. im Vergleich zur Vorjahresperiode.                       
                                                                               
Aufgrund der Belastungen aus der Implementierung des SAP-/ERP-Systems bei      
Garant passt die Arbonia ihre EBITDA-Guidance für das Geschäftsjahr 2026 an,   
bekräftigt jedoch alle übrigen Guidance-Parameter für 2026 sowie ihre          
Mittelfristziele für 2029.                                                     
                                                                               
Geschäftszahlen fortzuführende Geschäftsbereiche für das erste Halbjahr 2026:  
                                                                               
* Umsatz: CHF 318.2 Mio. (+3.6%, organisch +2.3%) nach CHF 307.2 Mio. im       
Vorjahr * EBITDA mit Sondereffekten: CHF 23.8 Mio. (Vorjahr CHF 27.9 Mio.)     
* EBITDA ohne Sondereffekte1: CHF 23.8 Mio., 7.5%-Marge (Vorjahr CHF 26.1 Mio.,
8.5%-Marge)                                                                    
* EBIT mit Sondereffekten: CHF –4.5 Mio. (Vorjahr CHF 1.1 Mio.)                
* EBIT ohne Sondereffekte: CHF –4.5 Mio. (Vorjahr CHF –0.7 Mio.)               
1 Erläuterungen, Definitionen und Überleitungsrechnungen zu den alternativen   
Performance-Kennzahlen sind im Halbjahresbericht 2026 auf den Seiten 21 – 23   
enthalten.                                                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Digitale Transformation bei Tochtergesellschaft Garant: Stabilisierung weit    
vorangeschritten Die Arbonia setzte im ersten Halbjahr 2026 die Digitalisierung
und Modernisierung ihrer gesamten Geschäftsprozesse konsequent fort. Bei der   
deutschen Tochtergesellschaft Garant führte der umfassende SAP-/ERP-Rollout    
während der Einführungsphase aufgrund der hohen Komplexität der zugrunde       
liegenden Prozesse und Schnittstellen sowie der sehr hohen Produktvielfalt zu  
vorübergehenden operativen Herausforderungen. Betroffen waren primär die       
Auftragserfassung, die Intralogistik sowie Produktionsprozesse. In diesem      
Zusammenhang wurden zur Absicherung des Geschäfts zusätzliche Lagerbestände    
aufgebaut sowie Produktionsvolumen temporär an andere Standorte innerhalb der  
Arbonia Gruppe verlagert.                                                      
                                                                               
Die vorübergehenden Belastungen führten zu einem geschätzten Umsatz- und       
Ergebniseffekt von rund CHF 13 Mio. beziehungsweise CHF 8.4 Mio. im Vergleich  
zur Vorjahresperiode. Diese Effekte werden nicht als Sondereffekte             
(Adjustments) ausgewiesen und belasteten im ersten Halbjahr 2026 neben dem     
operativen Ergebnis auch das Nettoumlaufvermögen, den Cashflow sowie die       
Nettoverschuldung.                                                             
                                                                               
Umfassendes Massnahmenprogramm zeigt Wirkung                                   
Zur Stabilisierung der Abläufe und zur Behebung der im Zusammenhang mit dem    
SAP-/ERP-Rollout entstandenen Herausforderungen hat die Arbonia umgehend ein   
Massnahmenprogramm eingeleitet. Eine direkt durch die Konzernleitung gesteuerte
Taskforce arbeitet mit klar definierten Prioritäten, Wochenzielen und einer    
konsequenten KPI-basierten Fortschrittskontrolle an der nachhaltigen           
Optimierung der Prozesse. Temporäre Workarounds wurden erfolgreich             
implementiert, um Systemlücken kurzfristig zu überbrücken und gleichzeitig eine
schrittweise Überführung in standardisierte SAP-Prozesse sicherzustellen.      
                                                                               
Die Arbonia hat die im Zuge der Transformation aufgetretenen Herausforderungen 
analysiert und die Ursachen konsequent aufgearbeitet. Wo erforderlich wurden   
organisatorische und personelle Massnahmen getroffen.                          
                                                                               
Die operative Stabilisierung verläuft planmässig. Systemische Probleme konnten 
behoben, die Auftragsabwicklung nachhaltig stabilisiert und Lieferrückstände   
gegenüber Kunden weitgehend abgebaut werden. Der Fokus ist jetzt, das Vertrauen
der Kunden zurückzugewinnen und die Umsätze zu steigern. Die Arbonia ist       
zuversichtlich, bis Ende Jahr 2026 das Umsatzniveau von Garant von vor der     
Einführung zu erreichen.                                                       
                                                                               
Zusammenfassend trägt die Arbonia im Geschäftsjahr 2026 erhebliche             
vorübergehende Belastungen aus der SAP-/ERP-Transformation bei Garant.         
Gleichzeitig wurde damit ein wesentlicher Grundstein für die nächste           
Entwicklungsphase der Gruppe gelegt. Die neue Systemlandschaft ermöglicht      
künftig eine stärkere Integration der europäischen Produktionsstandorte,       
zusätzliche Einkaufssynergien sowie effizientere gruppenweite Prozesse. Darüber
hinaus schafft sie die technologische Basis für eine datengetriebene Steuerung 
und den zukünftigen Einsatz von KI-Anwendungen.                                
                                                                               
Performance Plus stärkt Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität nachhaltig     
Zusätzlich zum Arbonia Excellence Programm (Arbex) hat die Arbonia das         
konzernweite Performance-Plus-Programm lanciert. Die Initiative umfasst        
Massnahmen zur Vereinfachung von Strukturen, zur Optimierung von Prozessen     
sowie zur nachhaltigen Verbesserung der Kostenbasis. Für 2027 werden           
Einsparungen von über CHF 5 Mio. erwartet, die bis 2030 auf mehr als CHF 8 Mio.
pro Jahr steigen sollen.                                                       
                                                                               
Organisches Wachstum unterstreicht starke Marktpositionen                      
Die Arbonia wies im ersten Halbjahr 2026 ein Umsatzwachstum von 3.6% auf CHF   
318.2 Mio. nach CHF 307.2 Mio. im Vorjahr aus. Ohne Währungs- und              
Akquisitionseffekte (organisch) resultierte ein Umsatzwachstum von 2.3%. Dabei 
belastet die Einführung des SAP-/ERP-Systems bei Garant den Umsatz mit ca. CHF 
13 Mio. Besonders erfreulich entwickelte sich das Geschäft ausserhalb          
Deutschlands. Die Arbonia konnte ihre Marktposition in den wichtigsten         
europäischen Kernmärkten weiter ausbauen und verzeichnete insbesondere in      
Westeuropa, Central and Eastern Europe (CEE) sowie in der Schweiz ein          
überdurchschnittliches Wachstum. Dadurch setzte sich die geografische          
Diversifizierung des Geschäfts fort und die Abhängigkeit vom deutschen Markt   
wurde weiter reduziert.                                                        
Ein starkes Umsatzwachstum von 20% verzeichnete die Arbonia insbesondere in    
Westeuropa (Spanien, Frankreich und Portugal) und in Central and Eastern Europe
von 22%. Auch im für die Arbonia zweitwichtigsten Markt Schweiz konnte ein     
Umsatzwachstum von 7.5% verzeichnet werden. In Deutschland waren die Umsätze   
mit -3.7% rückläufig, primär den Effekten bei Garant geschuldet (Umsatzverlust 
von CHF 13 Mio.).                                                              
                                                                               
Im Segment Holzlösungen wurde ein organisches Wachstum von +2.9% erzielt,      
während das Segment Glaslösungen sich organisch um +0.3% steigern konnte. Das  
Wachstum wurde insbesondere durch das stabile Renovationsgeschäft sowie den    
weiteren Ausbau des Objekt- und Projektgeschäfts sowie neuer Märkte getragen,  
während die Neubautätigkeit im Wohnungsbau in mehreren Kernmärkten weiterhin   
auf tiefem Niveau verharrte. Belastend wirkten sich Wechselkurseffekte mit     
–1.8% auf den Umsatz aus.                                                      
                                                                               
Besonders erfreulich entwickelte sich das Segment Glaslösungen. Nach der       
Transformation der vergangenen Jahre konnte die Profitabilität weiter          
verbessert werden. Das EBITDA erhöhte sich gegenüber der Vorjahresperiode auf  
CHF 3.6 Mio. nach CHF 1.7 Mio. und bestätigt die Wirksamkeit der eingeleiteten 
Massnahmen.                                                                    
                                                                               
Das operative Ergebnis wurde im ersten Halbjahr massgeblich durch die          
vorübergehenden Belastungen aus der SAP-/ERP-Transformation bei Garant         
beeinflusst. Ohne diese Belastungen hätte die EBITDA-Marge bei fast 10% gelegen
und damit über dem Vorjahresniveau. Das EBITDA belief sich im ersten Halbjahr  
2026 mit Sondereffekten auf CHF 23.8 Mio. nach CHF 27.9 Mio. im Vorjahr. Für   
die Holzlösungen ergab dies ein EBITDA von CHF 22.7 Mio. nach CHF 28.1 Mio. im 
Vorjahr, für die Glaslösungen ein EBITDA von CHF 3.6 Mio. nach CHF 1.7 Mio. im 
Vorjahr. Die Entwicklung der Holzlösungen gegenüber dem Vorjahr ist massgeblich
durch die digitale Transformation Garants beeinträchtigt. Zusätzlich ist das   
Vorjahresergebnis durch einen positiven Sondereffekt in Höhe von CHF 2.9 Mio.  
aus dem Verkauf einer nicht betriebsnotwendigen Immobile (Tubbergen)           
beeinflusst.                                                                   
                                                                               
Das EBITDA betrug deshalb CHF 23.8 Mio. sowohl mit wie auch ohne Sondereffekte 
(Vorjahr: CHF 26.1 Mio. ohne Sondereffekte). Die EBITDA-Marge ohne             
Sondereffekte verringerte sich von 8.5% im Vorjahr auf 7.5% (unter             
Berücksichtigung des Garant-Einmaleffektes wäre die Marge bei fast 10%         
gelegen). Die Entwicklung war auf der Kostenseite geprägt von steigenden       
Material- und Transportkosten ausgelöst durch den Iran Krieg und weiter durch  
die Inflation getriebenen Lohnsteigerungen. Die Währungsentwicklung            
beeinflusste das Ergebnis mit –1.7% negativ. Die negativen Effekte konnten     
kurzfristig im ersten Halbjahr 2026 durch steigende Verkaufspreise, leicht     
steigende Volumen sowie Effizienzgewinne aus Produktions- und                  
Prozessoptimierungen noch nicht vollständig kompensiert werden. Im zweiten     
Halbjahr wird sich der positive Effekt der Verkaufspreisanpassungen vollständig
auswirken.                                                                     
                                                                               
Mit der Fokussierung von Arbonia auf das Türengeschäft verzeichnete das        
Unternehmen eine kontinuierliche Umsatzsteigerung, die sich aufgrund der       
SAP-/ERP-Einführung bei Garant nicht im operativen Ergebnis zeigt: Wie im      
Vorjahr, als im zweiten Halbjahr 2025 gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 das   
EBITDA um 20% gesteigert werden konnte, erwartet die Arbonia aufgrund von      
Nachholeffekten sowie zusätzlichen Preiserhöhungen ein verbessertes zweites    
Halbjahr. Insbesondere im zweiten Halbjahr 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum
nahm das EBITDA um >50% zu.                                                    
                                                                               
Das EBIT belief sich auf CHF –4.5 Mio. nach CHF 1.1 Mio. im Vorjahr. Getrennt  
nach Segmenten betrug das EBIT der Holzlösungen CHF –1.0 Mio. nach CHF 6.0 Mio.
im Vorjahr, das der Glaslösungen CHF –0.3 Mio. nach CHF –2.2 Mio. im Vorjahr.  
                                                                               
Cashflow und Nettoverschuldung                                                 
Der Geldfluss aus Geschäftstätigkeit belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf   
CHF –24.9 Mio. nach CHF –34.1 Mio. im Vorjahr. Diese Entwicklung ist einerseits
auf den Verkauf der Division Climate zurückzuführen, welche im Vorjahr für zwei
Monate in der Geldflussrechnung enthalten war. Andererseits wirkten sich das   
operative Ergebnis sowie Veränderungen im Nettoumlaufvermögen schmälernd auf   
den Geldfluss aus. Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle           
Vermögenswerte beliefen sich in der Berichtsperiode auf CHF 11.5 Mio. und lagen
mit 3.6% vom Umsatz damit deutlich unter dem Vorjahresniveau von CHF 18.8 Mio. 
(inkl. aufgegebene Geschäftsbereiche). Der Free Cashflow betrug im ersten      
Halbjahr 2026 CHF –32.5 Mio. nach CHF 618.4 Mio. im Vorjahr. Diese Entwicklung 
ist massgeblich durch den Veräusserungserlös aus dem Verkauf der Division      
Climate und einer nicht betriebsnotwendigen Immobile (Tubbergen) im Vorjahr    
geprägt. Die Nettoverschuldung der Arbonia belief sich per Ende Juni 2026 auf  
CHF 184 Mio. gegenüber CHF 149 Mio. per Ende 2025. Garantiezahlungen von CHF   
8.0 Mio. im Zusammenhang mit dem Verkauf der Division Climate, die durch Midea 
kompensiert werden sollen sowie Steuerzahlungen von CHF 3.0 Mio., hauptsächlich
aufgrund von Steuerfolgen aus früheren Unternehmensveräusserungen, belasteten  
den Cash Flow im ersten Halbjahr 2026. Zusätzlich erhöhte sich saisonal und    
operativ bedingt das Nettoumlaufvermögen. Der Abbau von Lagerbeständen und     
weitere Massnahmen werden das Nettoumlaufvermögen und damit den Free Cash Flow 
positiv beeinflussen.                                                          
                                                                               
Desinvestitionen ermöglichen Fokus auf das Kerngeschäft                        
Im 1. Halbjahr 2026 wurden grosse Fortschritte im Verkauf von historischen,    
nicht-betriebsnotwendigen Assets erzielt, und ermöglichen damit die            
weitere Fokussierung auf das Türengeschäft und die strategische Entwicklung.   
Das Closing des Verkaufs von Skyfens wurde im April 2026 erfolgreich vollzogen 
und wird die Profitabilität der Gruppe künftig positiv beeinflussen. Darüber   
hinaus konnte im Juli ein Verkaufsvertrag für eine nicht mehr benötigte        
Liegenschaft im Grossraum Wien (AT) abgeschlossen werden. Der Vollzug wird Ende
2026 erwartet. Für das Business Center (vormals Corporate Center) der Arbonia  
liegt ein verbindliches Angebot in der Grössenordnung von CHF 20 Mio. vor. Der 
Verkaufsvertrag befindet sich in der Endabwicklung, sodass ein Verkauf im      
zweiten Halbjahr 2026 erwartet wird. Auch beim Verkauf der russischen          
Aktivitäten werden weitere Fortschritte erzielt. Für die Veräusserung wurde ein
Kaufvertrag unterzeichnet. Das Genehmigungsverfahren bei den zuständigen       
russischen Behörden ist derzeit im Gange.                                      
                                                                               
Guidance 2026 bestätigt strategischen Kurs trotz vorübergehenden Belastungen   
Aufgrund der vorübergehenden Belastung aus der SAP-/ERP-Transformation bei     
Garant erwartet die Arbonia für das Geschäftsjahr 2026 ein EBITDA ohne         
Sondereffekte weitgehend auf dem Niveau des Vorjahres (CHF 57.3 Mio.). Die     
bisher kommunizierte Wachstumserwartung von 15 – 20% wird entsprechend         
angepasst.                                                                     
                                                                               
Die Anpassung der EBITDA-Guidance reflektiert ausschliesslich die              
vorübergehenden Belastungen aus der SAP-/ERP-Transformation bei Garant. Die    
operative Entwicklung in den übrigen Gesellschaften, die starken               
Auftragseingänge, die Fortschritte in der Restrukturierung der Glaslösungen    
sowie die fortgesetzte geografische Diversifizierung bestätigen die            
strategische Ausrichtung der Arbonia.                                          
                                                                               
Die übrigen Guidance-Parameter für 2026 sowie die Mittelfristziele für 2029    
bleiben unverändert bestehen. Vor allem die Fortschritte beim Verkauf der      
nicht-betriebsnotwendigen Assets stützen den Free Cashflow.                    
                                                                               
Die starke Entwicklung der Auftragseingänge und Auftragsbestände,              
Marktanteilsgewinne in europäischen Kernmärkten die Fortschritte bei den       
Glaslösungen, die erfolgreiche geografische Diversifizierung sowie die         
konsequente Umsetzung der Transformationsprogramme bestätigen die strategische 
Ausrichtung der Arbonia. Die operative Basis der Gruppe wurde im               
Berichtszeitraum weiter gestärkt. Die Arbonia bestätigt daher ihre             
kommunizierten Mittelfristziele für 2029.                                      
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Kontakt                                                                        
Fabienne Zürcher                                                               
Head Corporate Communications & Investor Relations                             
T +41 71 447 45 54                                                             
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Ende der Adhoc-Mitteilung                                                      
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Sprache:     Deutsch             

Unternehmen: Arbonia AG          

             Amriswilerstrasse 50

             9320 Arbon          

             Schweiz             

Telefon:     +41 71 447 41 41    

E-Mail:      [email protected] 

Internet:    www.arbonia.com     

ISIN:        CH0110240600        

Börsen:      SIX Swiss Exchange  

EQS News ID: 2387992             







                                      

Ende der Mitteilung  EQS News-Service



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2387992  25.08.2026 CET/CEST