18.04.2012 Archiv, Unternehmen Walter Meier agiert klugcH Akquisition von Port-A-Cool Dem Klima- und Fertigungstechnikspezialisten Walter Meier ist mit dem Kauf von Port-A-Cool ein attraktiver Schritt gelungen.
18.04.2012 Archiv Nur Symbol, aber wichtig Elisabeth Tester Ressortleiterin zum ThemaRenminbi Wenn von Währungskrieg die Rede ist, steht meist China am Pranger – und nicht die USA, obschon diese seit Jahren eine Währungspolitik des «benign neglect» verfolgen und den Dollar dadurch schwächen.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Sulzer verströmt ZuversichtSchweiz In drei von vier Divisionen deutlich höherer Auftragseingang Sulzer ist eines der wenigen Unternehmen, die selbst die Jahre der Finanzkrise und Rezession mit zweistelliger Betriebsgewinnmarge abgeschlossen haben.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Galenica-Mittel zeigt WirkungSchweiz Gute Daten für Ferinject Das intravenös zu verabreichende Eisenpräparat Ferinject des Pharma- und Apothekenkonzerns Galenica hat sich in einer ersten klinischen Studie (PREFER) als wirksam und gut verträglich erwiesen.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Chinas Autobauer drängen in den WeltmarktInternational Markante Expansion in Schwellenländern – Verlust von Marktanteilen auf dem Heimmarkt – Kritische Fragen zur Rentabilität Ulrich Schärer Chinas Autoindustrie rüstet sich zum grossen Sprung nach vorne – nun auch auf ausländischen Märkten.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Novartis spürt Widerstand von allen Seiten Schweiz Pipeline-Pulver verschossen – Gilenya-Entscheidung noch in dieser Woche – Aktien jetzt günstig bewertet Carla Palm Novartis hat im Moment das grosse Pech, im Schatten von Roche zu stehen.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Erneut geharnischte Vorwürfe an Glencore: Die Entwicklungshilfeorganisationen der Schweizer Landeskirchen werfen der Baarer Rohstoffhandelsgesellschaft Verstösse gegen Menschenrechte und Umweltschutzbestimmungen sowie Steuerumgehungen im Kongo vor. Damit haben sie nicht ganz unrecht. Druck von Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie jetzt Brot für alle und Fastenopfer ist oft nötig, zeigt Probleme auf und ermöglicht dringend nötige Verbesserungen. Die Rohstoffindustrie ist ein schmutziges Geschäft, das in Afrika noch zusätzlich vom Versagen vieler Staaten gefördert wird. Der Hauptvorwurf an Glencore verkennt jedoch die Realitäten, die im Kongo herrschen. Die «freien» Kleinschürfer in Tilwezembe arbeiten unter unmenschlichen Bedingungen. Dafür kann Glencore nur wenig. Der Schweizer Konzern ist nur der Konzessionär und nicht der Betreiber der Mine, die seit 2008 stillgelegt ist. Ohne Gewalt lassen sich die illegal eingedrungenen Arbeiter nicht vertreiben. Sie brauchen die Jobs. Glencore hat da einen schweren Stand. Für Ordnung müsste der Staat sorgen. Davon ist im Kongo aber nichts zu sehen. Im Gegenteil, ohne Unternehmen, die investieren, werden die Verhältnisse nicht besser. Dennoch wäre es angebracht, dass Glencore mit ihrer Macht den Druck auf die Regierung im Kongo erhöht.Nur gemeinsam mit den Minenunternehmen können die Hilfswerke Fortschritte für ihre berechtigten Anliegen erreichen. Forderungen an die Schweiz, die Rohstoffkonzerne an die Kandare zu nehmen, gehen zu weit. Die Regierung ist aber gut beraten, international für strengere Vorgaben zu kämpfen. Damit kann die Schweiz verhindern, dass sie sich nach dem Schwarzgeld ein weiteres Reputationsrisiko einhandelt.Augenmass wahren Beat Honegger Redaktorzu den Anschuldigungen der Entwicklungshilfeorganisationen gegen die Rohstoffkonzerne
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Der Lagerzyklus ist Fluch und Segen zugleichInternational Intensivierung der Vorratsbewirtschaftung verschärft Konjunkturausschläge – Optimierung stärkt aber Unternehmen und dient so der Gesamteffizienz Christian Braun Adam Smith hätte zum Lagerzyklus wohl ein zwiespältiges Verhältnis.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen EU-Kommission gibt Wegfrei für Steuerabkommen Schweiz Konzept der Abgeltungssteuer setzt sich durch – Weitere Interessenten Peter Morf Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf hatte schon nach der Unterzeichnung des Ergänzungsprotokolls zum Steuerabkommen mit Deutschland vor zwei Wochen darauf hingewiesen, dass die EU-Kommission damit einverstanden sei (vgl.