18.04.2012 Archiv, Unternehmen Viele Fragen zu Vestas Dänemark Interesse aus China am Windturbinenhersteller? Ulrich Schärer Der angeschlagene dänische Windturbinenhersteller Vestas wird zusehends als Übernahmekandidat gehandelt.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Unternehmen Chesapeake-Tochter strebt an Börse: Die Dienstleistungsgesellschaft des amerikanischen Gaskonzerns Chesapeake Energy will sich verselbstständigen.
18.04.2012 Archiv Der Immobilienmarkt Schweiz wird riskanter Steigende Wohneigentumspreise – Überangebot an Büros KONRAD KOCH Die Normalität ist der grösste Risikofaktor am Schweizer Immobilienmarkt.
18.04.2012 Archiv Yuan-Flexibilisierung nützt GoldEdelmetalle Stärkerer Yuan erhöht Kaufkraft und stützt die Nachfrage nach Gold Peking will mehr Schwankung im Yuan-Wechselkurs tolerieren.
18.04.2012 Archiv Maerkte Indische Zentralbank senkt Zinsen: Die Reserve Bank of India (RBI) hat zum ersten Mal seit drei Jahren die Leitzinsen (Reposatz) gesenkt, um 50 Basispunkte von 8,5 auf 8%.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Burkhalter ist fast langweilig gutSchweiz Elektroinstallateur erzielt Rekordergebnis – Weiter akquirieren – Hohe Dividendenrendite Peter Morf Kontinuität ist für den führenden Elektroinstallateur der Schweiz ein Schlüsselbegriff.
18.04.2012 Archiv Kein Rating aus EuropaDie Vergabe von Ratings bleibt vorerst bei den grossen drei Jeanne Richenberger Die Idee war so schön – als Konkurrenz zu den drei grossen Ratingagenturen Fitch, Moody’s und Standard & Poor’s (S&P) hätte eine europäische Ratingagentur geschaffen werden sollen.
18.04.2012 Archiv, Unternehmen Erneut geharnischte Vorwürfe an Glencore: Die Entwicklungshilfeorganisationen der Schweizer Landeskirchen werfen der Baarer Rohstoffhandelsgesellschaft Verstösse gegen Menschenrechte und Umweltschutzbestimmungen sowie Steuerumgehungen im Kongo vor. Damit haben sie nicht ganz unrecht. Druck von Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie jetzt Brot für alle und Fastenopfer ist oft nötig, zeigt Probleme auf und ermöglicht dringend nötige Verbesserungen. Die Rohstoffindustrie ist ein schmutziges Geschäft, das in Afrika noch zusätzlich vom Versagen vieler Staaten gefördert wird. Der Hauptvorwurf an Glencore verkennt jedoch die Realitäten, die im Kongo herrschen. Die «freien» Kleinschürfer in Tilwezembe arbeiten unter unmenschlichen Bedingungen. Dafür kann Glencore nur wenig. Der Schweizer Konzern ist nur der Konzessionär und nicht der Betreiber der Mine, die seit 2008 stillgelegt ist. Ohne Gewalt lassen sich die illegal eingedrungenen Arbeiter nicht vertreiben. Sie brauchen die Jobs. Glencore hat da einen schweren Stand. Für Ordnung müsste der Staat sorgen. Davon ist im Kongo aber nichts zu sehen. Im Gegenteil, ohne Unternehmen, die investieren, werden die Verhältnisse nicht besser. Dennoch wäre es angebracht, dass Glencore mit ihrer Macht den Druck auf die Regierung im Kongo erhöht.Nur gemeinsam mit den Minenunternehmen können die Hilfswerke Fortschritte für ihre berechtigten Anliegen erreichen. Forderungen an die Schweiz, die Rohstoffkonzerne an die Kandare zu nehmen, gehen zu weit. Die Regierung ist aber gut beraten, international für strengere Vorgaben zu kämpfen. Damit kann die Schweiz verhindern, dass sie sich nach dem Schwarzgeld ein weiteres Reputationsrisiko einhandelt.Augenmass wahren Beat Honegger Redaktorzu den Anschuldigungen der Entwicklungshilfeorganisationen gegen die Rohstoffkonzerne
18.04.2012 Archiv, Unternehmen «Wir wollen kein Regulierungsgefälle»klaus tschÜtscher Der Regierungschef von Liechtenstein braucht ein Steuerabkommen mit Deutschland, das Stiftungen und Trusts miteinbezieht Die Neupositionierung des Finanzplatzes Liechtenstein baut auf die Tatsache, dass Liechtenstein als Mitglied des EWR vollumfänglich zum europäischen Finanzmarkt gehört.
18.04.2012 Archiv Russlands Wirtschaft ist in guter VerfassungVom globalen Abschwung ist bisher kaum etwas zu sehen – Abhängigkeit vom Ölpreis und Kapitalflucht sind grosse Hindernisse für langfristige Prosperität Peter Rohner Anleger mögen Stabilität und Berechenbarkeit.