19.11.2008 Archiv Eon zapft den Franken an Dafür, dass die Konsumentenstimmung vergangene Woche einen empfindlichen Dämpfer erlitten hatte (vgl.
19.11.2008 Anleihen Verdüsterung des Ausblicks versetzt die Währungsmärkte in Aufruhr Sichere Häfen bleiben gefragt Die Nachrichten der vergangenen Woche lassen keinen Zweifel zu: Die Weltwirtschaft befindet sich in der Rezession.
19.11.2008 Archiv Geld und Brief Am Donnerstagnachmittag (mitteleuropäische Zeit) wird ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA das Antibiotikum Iclaprim von Arpida beurteilen und eine Empfehlung an die FDA abgeben, ob dem Präparat die Marktzulassung gewährt werden soll.
19.11.2008 Archiv Die Collateral-Effekte beachten Wird auf den Kreditderivatmarkt abgestellt, stehen die zwei US-Autogiganten General Motors (GM) und Ford kurz vor dem Konkurs.
19.11.2008 Anleihen Bonität der Autozulieferer leidet – Ungarn herabgestuft Auch Japan ist in einer Rezession Neben der Eurozone befindet sich nun auch Japan in einer technischen Rezession.
19.11.2008 Archiv Spotlight Der Mitbegründer und Chief Executive Officer (CEO) des US-Internet-Konzerns Yahoo, Jerry Yang, hat am Montag seinen Rücktritt angekündigt.
19.11.2008 Anleihen Eine neue Krise Rund 70% des US-Bruttoinlandprodukts werden durch den privaten Konsum bestritten.
19.11.2008 Archiv Autobauer suchen Weg aus Liquiditätsengpass New York Täglich treffen Nachrichten ein, die belegen, was die Investoren lang schon befürchteten, aber nicht ganz wahrhaben wollten: Die amerikanische Wirtschaft schrumpft – und zwar rasant.
19.11.2008 Archiv «Zu früh, um über Erfolgswahrscheinlichkeiten zu reden» Herr Schindler, Mitte Oktober ist eine Zweckgesellschaft zur Verwaltung toxischer, wenig liquider Wertpapiere der UBS gebildet worden.
19.11.2008 Archiv Zum Thema Staatshilfen Hätte die Eidgenossenschaft in den Siebziger- und den Achtzigerjahren die hiesige Textilindustrie retten sollen Hätte der Bund die damals marode Uhrenindustrie unter seine Fittiche nehmen sollen Was wäre das Ergebnis solcher Interventionen gewesen, und ginge es der Schweiz heute besser Solche Fragen drängen sich auf, wenn täglich berichtet wird, welche grossen Unternehmen zu Regierungen betteln gehen; die Antwort liegt auf der Hand: Zum Glück liess Bern die Finger davon.