16.11.2013 Archiv, Unternehmen IMZ verdient weniger Der an der SIX kotierte Edelmetallproduzent International Minerals hat im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2013/14 (per 30.
16.11.2013 Archiv, Unternehmen Evolva geht eigene Wege SchweizEin Projekt mit IFF für Aromastoff wird beendet.
16.11.2013 Archiv, Märkte Ein «Struki-Crash» ohne Folgen für die Anleger Einen veritablen «Struki-Crash» ortete der Blog «Inside Paradeplatz» vergangene Woche. Wer genauer hinschaut, fragt sich allerdings, was den Autor dazu bewogen hat, diesen Fall derart aufzubauschen. Zudem argumentiert er einseitig «12% Zins fielen ins Wasser, vorsichtige Raiffeisen-Kleinsparer schauten in die Röhre.» Zwar trifft es zu, dass der Coupon – korrekterweise – nicht ausbezahlt wurde.
16.11.2013 Schweiz BAZL genehmigt Passagiergebühren Schweiz: Für den Flughafen Zürich steigt die Planungssicherheit, obwohl die Fluggäste ab 2014 weniger zahlen.
16.11.2013 Archiv, Märkte Wer jetzt noch Gold kauft Edelmetalle: Investoren verabschieden sich – Schmucknachfrage stabil
16.11.2013 Archiv, Unternehmen K+S übertrifft Erwartungen In zweifacher Hinsicht hat die deutsche Salzprodukte und Düngemittelgruppe K+S die Erwartungen übertroffen: Mit dem Quartalsergebnis und mit dem Umfang des ebenfalls am Donnerstag bekannt gegebenen Sparprogramms.
16.11.2013 Archiv, Unternehmen FuW Nr. 84 vom 26. Oktober Es ist wichtig, bei Autoren jeweils ihre Herkunftsperspektive zu berücksichtigen, um ihre Rhetorik richtig übersetzen zu können. Wenn ein Handelskammervertreter sich um «Wirtschaftsfreundlichkeit» sorgt, so meint er meist Freundlichkeit gegenüber Plutokraten, die er implizit mit der Volkswirtschaft gleichsetzt. Deren Betätigungsfeld bezeichnet Herr Naville als «wissensbasierte» Wirtschaft und wischt damit in charakteristisch scheinheiliger Weise die globalen Auswirkungen ihrer Konzerne aus dem Blickfeld. Einer grossen, von der Uno beauftragten Studie zufolge entsprechen z. B. die Umweltschäden der 3000 grössten Konzerne durchschnittlich rund einem Drittel ihrer Profite oder über 2000 Mrd. $ pro Jahr (World’s top firms cause $2.2 tn of environmental damage, report estimates, the Guardian, 18. Februar 2010). Eine kostenoptimierende Beteiligung an diesem gewaltigen Vernichtungsprozess ist also oft ein struktureller Bestandteil und eine problematische Bedingung ihres Geschäftsmodells. Globale Zusammenhänge wie diese, die in einer «vollen Welt» (Herman Daly) zunehmend auch uns in der Schweiz existenziell betreffen, sind es, die viele selbst bürgerlich und konservativ orientierte Menschen gegenüber Teppichetagenvertretern skeptisch stimmen, ihre «Wirtschaftsfreundlichkeit» dämpfen und z. B. die «1 12»-Initiative befürworten lassen.
16.11.2013 Archiv, Märkte Yellen beflügelt Märkte Übersicht: Aktienmärkte profitieren vom Auftritt der designierten Fed-Chefin
16.11.2013 Rohstoffe Spot-Prämien für Metalle könnten sinken Rohstoffe: Neue Regeln für Lagermanagement – London Metal Exchange reduziert Wartezeit
16.11.2013 Archiv, Unternehmen Salzgitter bleibt rot Die Geschäftsaktivitäten seien von der Strukturkrise der europäischen Stahlindustrie belastet, schreibt der deutsche Stahl- und Industriegüterkonzern in seinem Zwischenbericht.