02.10.2015 Meinungen Die chinesische Wirtschaft und die Politik des Fed Wenn es in der US-Wirtschaft keine überraschenden Veränderungen gibt, dürfte das Fed später im Jahr mit Zinserhöhungen beginnen und sie 2016 fortsetzen. Ein Kommentar von Martin Feldstein.
01.10.2015 Meinungen Weniger Zuwanderung Der Wanderungssaldo ist 2014 wegen der schwächeren Konjunktur leicht gesunken. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Peter Morf.
01.10.2015 Meinungen Das Flüchtlingsdrama Deutschland muss restriktive Massnahmen ergreifen, um das Chaos zu beenden. Zwingend ist rasches Unterscheiden zwischen politisch Verfolgten und Wirtschaftsflüchtlingen. Ein Kommentar von Hans-Werner Sinn.
29.09.2015 Meinungen Hybris Der Fall Volkswagen zeigt einmal mehr die Gefahr, wenn Topmanager der Selbstüberschätzung verfallen. Ein Kommentar von FuW-Chefredaktor Mark Dittli.
29.09.2015 Meinungen Die Psychologie des Fed-Entscheids Die Marktreaktion auf den Entscheid der US-Notenbank, den Leitzins unverändert zu belassen, zeigt, dass die Investoren auf ein neues mentales Modell setzen: den Konjunkturausblick. Ein Kommentar von Teodoro D. Cocca.
28.09.2015 Meinungen Dekadenz im Hause Volkswagen Die VW-Krise zeigt: Ein «Sorry» des Konzerns und eine behördliche Abmahnung reichen nicht. Es ist Zeit für eine Debatte darüber, wie man sinnvolle Regulierungsvorgaben abfasst. Ein Kommentar von Harold James.
25.09.2015 Meinungen Pawlow ist weg Ein Novum nach mehreren Jahren: Die Börsen reagieren auf eine Fortsetzung der ultralockeren Geldpolitik nicht mehr mit Jubel. Ein Kommentar von FuW-Chefredaktor Mark Dittli.
25.09.2015 Meinungen Zeichen für den Freihandel Der Ständerat rettet das Cassis-de-Dijon-Prinzip. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Peter Morf.
25.09.2015 Meinungen Bundesverfassung wird missachtet Bundesrat und Parlament verletzen die Verfassung immer wieder. Das ist staatsrechtlich höchst problematisch, zumal es keine Instanz gibt, die das verhindern kann. Ein Kommentar von Rainer J. Schweizer.
25.09.2015 Meinungen Flüchtlinge bringen auch Reformchancen Der nicht abreissende Strom von Flüchtlingen nach Europa bringt enorme Probleme mit sich. Ein derartiger Schock kann aber auch Reformen auslösen und die EU vorwärtsbringen. Ein Kommentar von Mohamed A. El-Erian.