11.12.2012 Meinungen Ciao, Super Mario Die demokratischen Staaten müssen wegkommen von der fortlaufenden Wählerbestechung, schreibt FuW-Redaktor Manfred Rösch.
11.12.2012 Meinungen Freihandel hält fitter als Schutzwälle 2012 dürften Schweizer Exporte in Länder ausserhalb Europas gegen 45% des Gesamtvolumens ausmachen. Statt populistischer Abschottung braucht es neue Verträge, zunächst mit China. Ein Kommentar von Gerold Bührer.
10.12.2012 Meinungen «Monti soll sich raushalten» Auch der Leader der Linken lässt Monti fallen. Pier Luigi Bersani erntet die Lorbeeren als loyaler Koalitionspartner des scheidenden Premiers – und zieht weiter.
10.12.2012 Meinungen Mehr Markt für den Stromsektor In der Strombranche spielt die öffentliche Hand eine wichtige Rolle. Wettbewerb ist von Gesetzes wegen kaum möglich. Dem Sektor würde mehr Markt gut tun. Ein Kommentar von FuW-Redaktorin Claudia Carl.
10.12.2012 Meinungen Für eine marktwirtschaftliche Steuerung Der Bundesrat lehnt die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» ab. Sie würde mehr Probleme schaffen als lösen. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Peter Morf.
10.12.2012 Meinungen Steuergerechtigkeit beginnt zu Hause Die Ursache von Steuerflucht sind hausgemachte Steuerungerechtigkeiten. Die zu beseitigen erfordert schonungslose Analyse und radikale Reformen. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Manfred Rösch.
07.12.2012 Meinungen Denken Sie an Ross Goobey Investoren verhalten sich gegenwärtig ähnlich wie 1950. Alle kaufen Bonds, niemand will Aktien. Ein Kommentar von FuW-Chefredaktor Mark Dittli zum Thema Aktien versus Bonds.
07.12.2012 Meinungen Das Ende der Episode Monti Der Parteisekretär von Berlusconis PDL ist für Konsultationen bei Staatspräsident Napolitano erschienen. Die Regierungskrise ist damit praktisch amtlich. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Tommaso Manzin.
07.12.2012 Meinungen Stimmungswandel in Korea Der Norden will einen Satelliten ins All schiessen, der Süden bleibt gelassen. Ein Kommentar von FuW-Redaktor Ernst Herb.
06.12.2012 Meinungen Das Dilemma der Schuldgefangenschaft Schulden steigen unaufhörlich, und es gibt keinen akzeptablen Weg, sie loszuwerden. Die «Bewältigung» etwa in der Eurokrise findet statt, indem gutes Geld schlechtem hinterhergeworfen wird. Ein Kommentar von Harold James.