09.01.2002 Makro Industrie drosselt die Produktion – Verbrauchsausgaben halten sich besser als befürchtet – Wann erholen sich die Investitionsausgaben? Ein Hoffnungsschimmer hellt zum Jahreswechsel das konjunkturelle Bild der Schweiz, das 2001 reichlich düster ausgefallen ist, etwas auf.
09.01.2002 Makro Ertragsbilanz Meist wird die Ertragsbilanz (Leistungsbilanz) als erweiterte Handelsbilanz bezeichnet.
01.12.2001 Makro Konsumausgaben Konsumausgaben tragen, wie Investitionen oder Exporte, zum Wirtschaftswachstum bei.
01.12.2001 Makro Zwei Ansätze Die Voraussage des amerikanischen Wertschriftenhauses Goldman Sachs, dass das reale Schweizer BIP im Jahresdurchschnitt 2002 stagnieren werde, sorgte für Diskussionsstoff unter den Prognostikern.
01.12.2001 Makro Die Konsumenten trotzen dem Abschwung – Viele Unternehmen schieben Investitionen auf – Die Lage am Arbeitsmarkt verschlechtert sich Normalerweise bietet der nahende Jahreswechsel Gelegenheit für eine Vorschau auf das nächste Jahr, die in der Regel durch die Hoffnung auf eine Besserung geprägt ist.
31.10.2001 Makro In den Winterquartalen droht eine Stagnation – Zahl der Arbeitslosenzahl wird 2002 über 80000 steigen – Bern verkündet Budgetdefizite Erst sieben Wochen sind seit dem folgenschweren Terroranschlag auf die USA vergangen, und offizielle Stellen revidieren bereits ihre damalige Lageanalyse: Die wirtschaftlichen Konsequenzen der Attentate, die von Regierungsorganen und supranationalen Organisationen als minimal bezeichnet wurden, stehen inzwischen auf der Argumentationsliste zum Thema Konjunktur ganz oben.
31.10.2001 Makro Konsumstimmung Investoren sollten sich den 8.November im Kalender rot ankreuzen: An diesem Tag veröffentlicht das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) des Volkswirtschaftsdepartements den Index der Konsumentenstimmung.
29.09.2001 Makro UBS sieht Wachstumsschwäche bis 2003 voraus – Mehrheit der Institute rechnet mit Tiefpunkt im ersten Quartal des nächsten Jahres Der 11.September 2001 ist auch in der Schweiz eine Zäsur.
29.09.2001 Makro Deutlich tiefer Nicht nur die Grossbanken nutzten das im September publizierte Bruttoinlandprodukt im zweiten Quartal dazu, um die Prognosen aufzudatieren.