17.06.2020 Makro Kein Befreiungsschlag der Nationalbank Die SNB fällt am Donnerstag den Zinsentscheid. Der Druck auf den Franken hat nachgelassen, aber ein definitives Ende der Devisenintervention ist nicht in Sicht.
17.06.2020 Makro Japans Exporte mit stärkstem Einbruch seit 2009 Aufgrund der Coronapandemie hat sich die Nachfrage halbiert, vor allem aus den USA. Die japanischen Exporte fallen im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als 28%.
16.06.2020 Makro Stimuli und bessere Konjunkturdaten stützen Der jüngste Dämpfer an den Börsen war überfällig. Trotz hoher Bewertung und dem Risiko einer zweiten Coronawelle bleibt das Umfeld insgesamt freundlich.
16.06.2020 Makro Der Einfluss der Retail-Spekulation wird überschätzt Die Rally an den Aktienmärkten ging einher mit einer erhöhten Handelsaktivität von Privatanlegern. Doch eine Kausalität gibt es nur in Einzelfällen.
16.06.2020 Makro Konjunktur: Unter den Blinden ist der Einäugige König Der Konjunktureinbruch dürfte in der Schweiz milder ausfallen als andernorts. Derweil schlägt dem Bund Kritik an der Ausgestaltung der Hilfspakete entgegen.
16.06.2020 Makro US-Wirtschaft erholt sich etwas von Coronaschock Im Mai verbuchen die amerikanischen Detailhändler ein sattes Umsatzplus. Zudem fährt die Industrie die Produktion wieder hoch.
16.06.2020 Makro «Regimewechsel zurück in die Siebzigerjahre» Pascal Blanqué, Anlagechef des französischen Vermögensverwalters Amundi, erwartet eine Zukunft mit erhöhter Inflation und niedrigem Anlageertrag.
16.06.2020 Makro Kof etwas weniger pessimistisch Zwar erwartet die Konjunkturforschungsstelle Kof einen Einbruch der Schweizer Wirtschaft. Doch der Rückgang dürfte etwas weniger scharf sein.
16.06.2020 Makro Fed ergänzt Kaufprogramm für Unternehmensanleihen Die US-Notenbank erwirbt neben ETF auf Unternehmensbonds auch einzelne Obligationen. Das ist zwar nicht überraschend, aber die Börse reagiert erfreut.
15.06.2020 Makro Handelskriege sind nur ein Symptom Zölle richten nichts gegen die Ungleichgewichte im globalen Handel aus. Stattdessen brauche es tiefgreifende Veränderungen, argumentieren zwei Ökonomen.