20.04.2017 Makro Wenn Steuersenkungen die Stabilität bedrohen Tiefere Unternehmenssteuern sollten die Investitionen ankurbeln. Doch oft nehmen dadurch auch die Übernahmeaktivität und die Verschuldung zu, warnt der IWF.
20.04.2017 Makro «Die Geldpolitik ist völlig verfehlt» Richard Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute, erklärt, warum die Massnahmen der Notenbanken wirkungslos sind. Helfen könne einzig der Staat.
19.04.2017 Makro Mangel an Arbeitskräften belastet US-Konzerne Der enger gewordene Arbeitsmarkt führt zu einem Aufwärtsdruck auf die Löhne, heisst es im jüngsten Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed.
19.04.2017 Makro Britisches Unterhaus ebnet Weg für vorgezogene Wahlen Mit grosser Mehrheit hat das britische Unterhaus den Weg für eine vorgezogene Parlamentswahl am 8. Juni freigemacht. Die EU-Kommission erwartet dadurch keine Auswirkungen auf die Brexit-Verhandlungen.
18.04.2017 Makro Passive Indexfonds verzeichnen Rekordzufluss Im ersten Quartal 2017 haben institutionelle Anleger so viel Geld wie noch nie in ETF investiert. Wo sie die grössten Renditechancen orten.
18.04.2017 Makro Aufwärtstrend bei US-Versorgern hält an US-Unternehmen haben ihre Produktion wenig überraschend gesteigert. Der Immobilienmarkt verzeichnete indes einen leichten Rückgang.
18.04.2017 Makro IWF warnt vor Rückschlägen Mögliche Handelskriege und Selbstbezogenheit der Politik: Der Internationale Währungsfonds sieht die Weltwirtschaft bedroht – erhöht aber seine kurzfristigen Wachstumsprognosen. Auch für die Schweiz.
18.04.2017 Makro Theresa May kündigt Neuwahl an Die britische Premierministerin legt Wahlen für ein neues Parlament auf den 8. Juni fest. Die oppositionelle Labour Party begrüsst die Ankündingung. Das Pfund klettert auf ein Viermonatshoch.
18.04.2017 Makro Die entzweite Nachbarinsel der Briten Irland ist vom Brexit am stärksten betroffen. Während Dublin auf Chancen hofft, fürchtet sich der Norden vor der Rückkehr der Grenze. Ein Augenschein vor Ort.
16.04.2017 Makro Schweiz im Visier der USA Das US-Treasury führt die Schweiz weiter auf der Beobachtungsliste für Währungsmanipulationen. Die SNB wehrt sich gegen die Vorwürfe.