06.06.2016 Makro Yellen buchstabiert zurück Die Chefin der US-Notenbank bleibt optimistisch für die Konjunkturaussichten. Nach Schwächesignalen aus dem Arbeitsmarkt hat sie es mit einer weiteren Zinserhöhung aber weniger eilig.
06.06.2016 Makro Brexit-Befürworter liegen vorne In Grossbritannien haben die Befürworter des Brexit Zulauf. Gemäss jüngsten Umfragen wollen bereits 45% die EU verlassen. Derweil steigen die Kosten für die Pfundabsicherung.
06.06.2016 Makro Zinsprognose: EZB und SNB werden so bald nichts ändern Monatliche Zinsprognose Schweiz. Vor den Grossereignissen im Juni herrscht an den Zinsmärkten überraschende Ruhe.
06.06.2016 Makro Indiens Wirtschaft gewinnt trotz Gegenwind an Fahrt Der indische Premierminister Modi musste sich jüngst mit wenig erfreulichen Nachrichten herumschlagen. Für einen Lichtblick sorgen die regionalen Wahlen.
06.06.2016 Makro Deutsche Industrie mit Auftragsschwund Die deutsche Industrie erleidet den stärksten Rückgang seit Juli 2015. Die Bestellungen schrumpfen um 2% im Vergleich zum Vormonat.
06.06.2016 Makro Die Schweiz setzt auf langfristige Schulden Die Eidgenossenschaft reagiert auf die niedrigen Zinsen. Seit 2010 hat sich die durchschnittliche Laufzeit der ausstehenden Bundesanleihen von rund sieben auf fast neun Jahre erhöht – ein im internationalen Vergleich hoher Wert.
06.06.2016 Makro SNB-Zurbrügg: Kein neues Wechselkursziel Die SNB will sich nicht auf ein neues Wechselkursziel festlegen, hält den Franken aber immer noch für deutlich überbewertet, wie SNB-Vizedirektor Fritz Zurbrügg in der «Basler Zeitung» sagt.
03.06.2016 Makro Alarm im US-Jobmarkt Die Wirtschaft in den USA schafft deutlich weniger Stellen. Eine Zinserhöhung im Juni ist nun praktisch ausgeschlossen.
03.06.2016 Makro Widersprüchliche Signale für die Schweiz Das Bruttoinlandprodukt liefert im ersten Quartal kein klares Bild und manche Überraschung. Exporteure schneiden besser ab als inlandorientierte Betriebe.
03.06.2016 Makro Franken erholt sich nach SNB-Dementi Eine Falschmeldung von Reuters schwächte den Franken auf ein Wochentief ab – bis die Schweizerische Nationalbank alles klarstellte.