19.01.2016 Makro «China hat ein riesiges Schuldenproblem» Die offiziellen Wachstumszahlen in China seien übertrieben, sagt Willem Buiter, Chefökonom der Citigroup, im Interview. Dort wie auch in den Euroländern brauche es einen Stimulus durch Staatsausgaben.
18.01.2016 Makro China-Panik beherrscht Australien Über 30% der australischen Exporte gehen nach China. Diese fundamentale Abhängigkeit von einem einzigen Abnehmer macht die Märkte nervös.
15.01.2016 Emerging Markets, Makro Die chinesische Grippe heisst Deflation Die Märkte reagieren empfindlich auf die Sorgen um China. Von dort droht ein Schock sinkender Preise – der die Weltwirtschaft gefährdet.
15.01.2016 Makro Bedenkliche Konjunkturdaten aus den USA Detailhandel und Industrie legen den Rückwärtsgang ein, die Lager sind geräumt. Nur die Stimmung unter den Verbrauchern hellt sich auf.
14.01.2016 Makro Nach geldpolitischer Wende in den USA hält britische Notenbank still Obwohl die britische Wirtschaft boomt, hält die Bank of England an ihrer lockeren Geldpolitik fest und lässt den Leitzins bei 0,5%.
14.01.2016 Makro Fed: Dollar und Ölpreise belasten US-Wirtschaft Gemäss dem Konjunkturbericht «Beige Book» der US-Notenbank ist die amerikanische Wirtschaft zwischen Mitte November und Anfang Januar leicht gewachsen. Weniger gute Signale kommen aus der Industrie.
13.01.2016 Devisen, Makro SNB: Deviseninterventionen sind die Ausnahme Nationalbank-Vize Fritz Zurbrügg verweist auf die gesamtwirtschaftlichen Risiken von Eingriffen zur Verteidigung des Wechselkurses.
12.01.2016 Makro Taiwan ist von China abhängig und will auf Distanz gehen Das Land steht vor einem Wahlsieg der Opposition. Deren Autonomiekurs könnte ins Abseits führen, schon jetzt drückt die Deindustrialisierung.
12.01.2016 Makro Chinasorgen halten Asienbörsen fest im Griff Am höchsten fiel das Minus in Tokio aus, wo die Börse nach einem Feiertag fast 3% nachgab. Vor allem die weiter sinkenden Ölpreise drücken die Kauflaune der Investoren.
11.01.2016 Makro Indien gewinnt an Fahrt Tiefe Rohstoffpreise und hohe ausländische Direktinvestitionen machen den nur schleppenden Reformprozess wett.