13.08.2015 Makro US-Einzelhandel profitiert von besserem Arbeitsmarkt Der US-Detailhandel verzeichnete im Juli ein deutliches Umsatzplus, nachdem die Einnahmen im Juni noch stagniert hatten.
13.08.2015 Makro Griechische Wirtschaft wächst überraschend Das griechische Bruttoinlandprodukt hat im zweiten Quartal überraschend 0,8% zugelegt. Derweil werden erste Details zum geplanten dritten Hilfspaket bekannt.
13.08.2015 Makro Ifo: Weltwirtschaft kühlt sich ab Gemäss dem Konjunkturbarometer des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) lässt der Aufschwung der Weltkonjunktur auf sich warten.
13.08.2015 Makro Preise in der Schweiz sinken weiter Die Produzenten- und Importpreise sind im Juli erneut gesunken, wie das Bundesamt für Statistik am Donnerstagmorgen bekannt gab. Der grösste Rückgang zeige sich bei Erdöl- und Mineralölprodukten.
12.08.2015 Makro Deutschland signalisiert Unterstützung für Hellas Die deutsche Regierung hat am Mittwoch verlauten lassen, dass die «Richtung der Vereinbarung» stimme. Die Eurogruppe berät am Freitagnachmittag über die Griechenland-Hilfe.
12.08.2015 Makro Jacques de Watteville neuer EU-Chefunterhändler Nach dem Beschluss des Bundesrats, einen Chefunterhändler für die EU-Dossiers einzusetzen, ist diese Position heute mit Jacques de Watteville besetzt worden.
12.08.2015 Makro Steigende Erwartungen in die Schweizer Konjunktur Ökonomen und Analysten rechnen mit einer leicht positiven Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz. Dies ergab die monatliche ZEW-Konjunkturerhebung.
11.08.2015 Makro China wertet den Renminbi überraschend ab Die chinesische Zentralbank will sich künftig stärker an den Marktsignalen orientieren. Die konjunkturelle Schwäche dürfte ein Grund dafür sein.
11.08.2015 Makro Hilfspaket für Griechenland gewinnt Konturen Die EU-Kommission hat griechische Angaben bestätigt, wonach eine Einigung zum Hilfspaket erzielt worden sei. Allerdings seien noch einige Details zu klären.
11.08.2015 Makro «Italien steht mit dem Rücken zur Wand» Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, befürchtet, dass die Konjunkturerholung im Euroraum vorübergehend ist, wie er im Interview mit FuW erklärt.