12.06.2015 Makro Britische Wirtschaft wächst schneller als gedacht Das britische Bruttoinlandprodukt ist im ersten Quartal mit 0,4% stärker gestiegen als erwartet. Grund für den Anstieg ist die bessere Entwicklung im Bausektor.
12.06.2015 Makro Die heikle Mission des Fed Spekulationen um die erste US-Zinserhöhung des Fed unter Janet Yellen heizen sich erneut auf.
12.06.2015 Makro Kof erhöht BIP-Schätzung für 2015 In ihrer Sommerprognose hat die Konjunkturforschungsstelle Kof der ETH Zürich die Wachstumserwartung für die Schweiz für 2015 leicht erhöht. Sie begründet dies mit dem etwas freundlicheren Umfeld in Europa.
11.06.2015 Makro IWF bricht Griechenland-Verhandlung ab Die Hoffnung auf eine Lösung im Schuldenstreit hat sich zerschlagen. Vertreter des Internationalen Währungsfonds haben die Gespräche mit Griechenland abgebrochen.
11.06.2015 Makro US-Einzelhändler mit überraschend deutlichem Umsatzplus Bei den Verbrauchern in den USA ist die Kauffreude wiedererwacht. Der Einzelhandelsumsatz hat im Mai überraschend deutliche 1,2% zugelegt.
11.06.2015 Makro Schweizer Anleger halten ein Drittel in Cash Wohlhabende Schweizer halten im Schnitt 34% ihres Vermögens in bar. Das ist deutlich mehr als die Anleger im übrigen Europa, wie eine Studie von BlackRock aufzeigt.
11.06.2015 Makro Globales Wachstum verlangsamt sich Im Bericht über die Aussichten der Weltwirtschaft rechnet die Weltbank in diesem Jahr mit einem Wachstum von 2,8%. Die niedrigen Preise für Rohstoffe hätten die Exportländer mehr belastet als erwartet.
10.06.2015 Makro Rettungsmission für Griechenland stockt erneut Weiterhin ist unklar, ob es am Mittwoch zu einem Treffen zwischen den Spitzenpolitikern Griechenlands und den EU-Kernstaaten Deutschland und Frankreich kommt.
09.06.2015 Makro Türkei birgt Tücken Nach den Parlamentswahlen vom vergangenen Wochenende stehen den türkischen Finanzmärkten herausfordernde Monate bevor.
09.06.2015 Makro Griechische Vorschläge reichen nicht aus Die griechische Regierung hat den Gläubigern eine neue Liste mit Reformvorschlägen unterbreitet und ist damit gemäss EU-Vertretern erneut abgeblitzt.