16.03.2015 Makro EZB kauft für knapp 10 Mrd. € Anleihen Die Europäische Zentralbank hat in der ersten Woche Anleihen für 9,75 Mrd. € erworben. Sie will bis September 2016 pro Monat Staatsanleihen und andere Wertpapiere im Volumen von 60 Mrd. € kaufen.
16.03.2015 Makro Sinkender Detailhandelsumsatz im Januar Verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresmonat hat der Detailhandelsumsatz im Januar sowohl real als auch nominal abgenommen.
16.03.2015 Makro Produzenten- und Importpreise stark rückläufig Die Produzenten- und Importpreise in der Schweiz sind während des letzten Monats vor allem aufgrund erneut tieferer Erdölpreise gegenüber Januar um 1,4% gesunken.
16.03.2015 Makro Die Unabhängigkeit der Zentralbanken Es regt sich Kritik an der Macht der Zentralbanken, und mehr politische Kontrolle wird gefordert. Wie autonom sind Notenbanken? Ein Überblick.
16.03.2015 Makro «Verluste dürfen eine Notenbank nicht einschüchtern» Charles Wyplosz, Professor der Uni Genf, fordert von der Politik, die Unabhängigkeit der Notenbanken zu schützen. Sie dürften nicht geldpolitisch notwendige Verluste meiden, erläutert er im Interview mit der FuW.
13.03.2015 Makro US-Verbraucher zeigen sich zurückhaltend Der von der University of Michigan für den Monat März veröffentlichte US-Verbrauchervertrauensindex ist überraschend zurückgegangen.
13.03.2015 Makro Schäuble schliesst ungeplanten Grexit nicht aus Der deutsche Bundesfinanzminister teilte am Donnerstagabend in einem Fernsehinterview mit, dass er einen ungeplanten Austritt Griechenlands aus der Eurozone für möglich halte.
12.03.2015 Makro Inflation wegen hoher Staatsschulden? Hohe Schulden und drohende Haushaltsdefizite heizen die Teuerung an, besagt die fiskalische Theorie der Preise. Die Notenbank kann nur wenig ausrichten.
12.03.2015 Makro Kof senkt Wachstumserwartungen Die von der Konjunkturforschungsstelle Kof befragten Ökonomen haben ihre Erwartungen für die Entwicklung der Schweizer Wirtschaft in diesem Jahr deutlich revidiert.
11.03.2015 Makro «Griechenland wird es sehr schwer haben» John Greenwood, Chefökonom von Invesco, sieht im Eurosystem mittlerweile zu viele Mitglieder, die eigentlich nicht dabei sein dürften. Ein Interview mit der FuW