02.02.2015 Makro Arbeitet die SNB mit inoffiziellem Mindestkurs? Laut einem Zeitungsartikel soll die SNB den Franken weiterhin mit Milliardeninterventionen am Devisenmarkt stützen, um eine Abwertung des Euros unter 1.05 Fr./€ zu verhindern.
30.01.2015 Makro SNB schüttet 1 Mrd. Fr. zusätzlich aus Die Schweizerische Nationalbank stockt ihre Ausschüttung für 2014 auf, neu sollen 2 Mrd. Fr. an Bund und Kantone fliessen.
30.01.2015 Makro Athen lehnt Rückkehr der Troika ab Die neue griechische Regierung will sich aus der von der Europäischen Union auferlegten Sparpolitik lösen und lehnt die Weiterführung des milliardenschweren Hilfspakets ab. Die Rendite griechischer Anleihen steigen ungebremst.
30.01.2015 Makro US-Verbraucher stützen die Wirtschaft Trotz des unerwartet schwachen vierten Quartals wuchs das Bruttoinlandprodukt (BIP) im vergangenen Jahr mit 2,4% so kräftig wie zuletzt 2010. Grund dafür ist insbesondere die gute Kauflaune der Amerikaner.
30.01.2015 Makro Zinssenkung in Russland sorgt für erneute Rubel-Kapriolen Für die Zentralbank hat die Bekämpfung der Rezession nun Priorität. Der Rubel verliert 3%.
30.01.2015 Makro Ein Freidenker als Finanzminister Der unkonventionelle Wirtschaftsprofessor Yanis Varoufakis wurde zum Finanzminister Griechenlands ernannt. Er will das Land von seinen Schulden befreien – und danach wieder aus der Politik aussteigen.
30.01.2015 Makro, Rohstoffe Dr. Copper und Prof. Lumber signalisieren schwache Konjunktur Ein scharfer Preisrückgang bei Kupfer und Bauholz ist traditionell Vorbote einer Rezession. Diesmal ist die Diagnose nicht so eindeutig.
30.01.2015 Makro Arbeitslosigkeit in der Eurozone fällt Die Arbeitslosenquote in der Eurozone befindet sich auf dem niedrigsten Stand seit dem Sommer 2012. Die Quote im Dezember 2014 sank auf 11,4%.
30.01.2015 Makro Bak Basel rechnet 2015 neu mit einer Rezession Auf die Schweizer Wirtschaft sollen gemäss neuen Einschätzungen des Konjunkturforschungsinstituts aufgrund der Frankenaufwertung starke, allerdings relativ kurze negative Auswirkungen zukommen.
30.01.2015 Makro Preise in Eurozone fallen um 0,6% Die Lebenshaltungkosten sanken in der Eurozone im Januar um 0,6% gegenüber dem Vorjahr. Damit wird die Furcht vor einer wirtschaftlich gefährlichen Deflation genährt.