09.01.2015 Makro «Die Eurokrise ist zurück» Im Interview mit «Finanz und Wirtschaft» erachtet Willem Buiter, Chefökonom von Citi, den Schuldenerlass für Griechenland als sicher, mit Folgen für die ganze Peripherie.
09.01.2015 Makro Der US-Arbeitsmarkt boomt Die US-Wirtschaft hat im vergangenen Jahr so viele neue Arbeitsplätze geschaffen wie zuletzt 1999. Die Entwicklung erhöht den Druck auf das Fed, die Zinsen heraufzusetzen.
09.01.2015 Makro Die Lorenz-Kurve und der Gini-Koeffizient Wie Einkommens- und Vermögensungleichheiten grafisch und zahlenmässig exakt erfasst und dargestellt werden können.
09.01.2015 Makro Deutsche Industrieproduktion sinkt Im November hat die Industrieproduktion in Deutschland überraschend nachgelassen. Der Rückgang ist insbesondere der verminderten Energieerzeugung geschuldet.
09.01.2015 Makro Durchschnittliche Schweizer Jahresteuerung 0% Der Landesindex der Konsumentenpreise (CPI) sank im Dezember 2014 um 0,5% gegenüber dem Vormonat. Die durchschnittliche Jahresteuerung 2014 lag bei 0%.
09.01.2015 Makro Saisonbedingt mehr Arbeitslose in der Schweiz Die Arbeitslosenquote stieg im Dezember von 3,2 auf 3,4%, der saisonbereinigte Wert blieb unverändert bei 3,2%. Gegenüber dem Vorjahresmonat sank die Zahl der Arbeitslosen hingegen um 1,4%.
09.01.2015 Makro SNB erwartet Gewinn von 38 Mrd. Fr. Weil sich die Fremdwährungen gut entwickelt haben, rechnet die Schweizerische Nationalbank (SNB) für 2014 mit einem Gewinn von 38 Mrd. Fr. An den Bund und die Kantone soll 1 Mrd. Fr. ausgeschüttet werden.
08.01.2015 Makro Nicht nur die Eurozone kämpft um mehr Inflation Die Inflation in der Eurozone ist erstmals seit Mitte 2009 negativ. Doch die Preise sinken quer durch die industrialisierte Welt. Haupttreiber ist der Rohölpreiszerfall.
08.01.2015 Makro US-Notenbank fordert EZB zum Handeln auf Die amerikanischen Währungshüter erwarten, dass ihre europäischen Kollegen bald das versprochene Stimulusprogramm lancieren. Kaum ein Risiko sehen sie im tiefen Ölpreis.
07.01.2015 Makro Nordkorea bleibt nur die Flucht nach vorn Die gestiegenen Chancen einer Normalisierung der Beziehung zwischen den zwei Koreas werden nicht von persönlichen Vorlieben Kim Jong-uns, sondern von knallharten geopolitischen und wirtschaftlichen Faktoren diktiert.