03.10.2014 Makro EZB entfernt sich wieder von QE Analyse | Anders als viele Analysten sieht Mario Draghi in Covered Bonds und ABS genug Potenzial für die Bilanzausdehnung von 1 Bio. €.
03.10.2014 Makro Dynamischer US-Arbeitsmarkt Die Arbeitslosenrate in Amerika fiel im September unerwartet auf 5,9%. Die robusten Zahlen deutet auf ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum. Wallstreet reagiert erfreut.
03.10.2014 Makro Austerität war mal Die Regierung Frankreichs hat die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit als oberste Priorität erklärt. Im Gegenzug verlangt sie von Brüssel, dass die Defizitziele gestreckt werden.
03.10.2014 Makro Die Erholung ist weltweit gefährdet Industriemanagerumfragen und zyklische Marktpreise deuten eine Verschlechterung der globalen Konjunktur an. Nur die US-Wirtschaft brummt weiter.
03.10.2014 Makro Brasiliens Wirtschaft will den Wechsel Das Ergebnis der Wahl am Sonntag ist noch offen. Präsidentin Dilma Rousseff könnte bei einer Stichwahl einem der Oppositionskandidaten unterliegen.
03.10.2014 Makro Ein 17-Jähriger fordert Peking heraus Die chinesische Regierung und die Tycoons von Hongkong müssen mit einer Volksbewegung fertig werden, die unter anderem von einem Teenager angeführt wird.
03.10.2014 Makro Hongkong spürt Gegenwind Die Demonstrationen sind wirtschaftlich wohl nicht die grösste Sorge des Territoriums. Schon länger macht die Wachstumsschwäche Chinas zu schaffen.
02.10.2014 Makro EZB will auch Papiere aus Krisenländern kaufen Die Europäische Zentralbank will bereits Mitte Oktober mit dem Erwerb «einfacher und transparenter» Pfandbriefe beginnen. Unter gewissen Voraussetzungen werden auch Papiere mit Ramschniveau gekauft.
02.10.2014 Makro US-Industrie erleidet Auftragseinbruch in Rekordhöhe Die Industrie der grössten Volkswirtschaft der Welt hat im August einen herben Rückschlag erlitten. Die Unternehmen haben 10,1% weniger Bestellungen als im Vormonat erhalten.
02.10.2014 Makro SNB-Chef Jordan bekräftigt Geldpolitik Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, bekräftigt, dass die Märkte den Mindestkurs akzeptiert haben, obwohl der Franken weiterhin hoch bewertet ist. Ausserdem zeichne sich keine baldige Zinserhöhung ab.