04.03.2014 Makro Märkte entspannen sich auf breiter Front Nach der Ankündigung des Rückzugs der russischen Soldaten und erst recht nach Putins Medienkonferenz erholen sich die Börsen vom Taucher am Vortag. Franken und Gold notieren schwächer, der Euro und Öl erstarken.
04.03.2014 Makro Bak Basel senkt BIP-Prognose Das Forschungsinstitut Bak Basel senkt die BIP-Prognose für die Schweiz als Folge der Masseneinwanderungsinitiative leicht.
03.03.2014 Makro US-Industrie erholt sich Der ISM-Index hat sich im Februar vom Abschwung im Vormonat erholt. Die Gefahr eines Krieges der Ukraine und Russlands dominiert auch die US-Börsen.
03.03.2014 Makro Unsicherheit um die Ukraine Die Märkte haben scharf auf die Besetzung der Krim reagiert. Der Ausblick der Marktbeobachter unterscheidet sich stark.
03.03.2014 Makro Schweizer PMI steigt weiter Im Februar hat der Schweizer PMI mit einem Plus von 1,5 auf 57,6 Punkte weiter zugelegt. Dies ist der höchste Stand seit Mai 2011.
03.03.2014 Makro Ukraine belastet Stimmung an den Börsen Die Krimkrise treibt die Investoren in sichere Häfen wie Gold, Yen und Franken. Auch Rohöl ist gefragt. Die Aktienmärkte reagieren sowohl in Europa wie auch in den USA mit hohen Kursverlusten.
03.03.2014 Makro Wie tief kann das Wachstum in China sinken? Der Februar-PMI weist eine schwächere, jedoch weiterhin expandierende Industrieproduktion aus. Diese Woche werden die Wirtschaftsziele für 2014 bekanntgegeben.
28.02.2014 Makro S&P: Welt-Schuldenberg wächst 2014 gut 6% Die langfristige kommerzielle Brutto-Kreditaufnahme der 127 gerateten Staaten weltweit wird 2014 um 2,7% auf 7,1 Bio. $ steigen, der gesamte Schuldenberg dürfte um 6,1% auf 44,7 Bio. $ zunehmen.
28.02.2014 Makro «Fed-Anleihenkauf stetig drosseln, selbst in einer Aktienbaisse» Richard Fisher, ein Falke im Entscheidungsgremium der US-Notenbank, will die quantitative Lockerung QE3 weiter zurückfahren und befürchtet künftig Inflation.
28.02.2014 Makro US-Wirtschaft expandiert weniger stark als erwartet Das US-Handelsdepartement hat die Daten für die Wirtschaftsleistung im Schlussquartal nach unten revidiert. Die Märkte eröffneten leicht höher.