16.01.2014 Makro «Anleger sollten mehr auf sich selbst hören» Charles D. Ellis, US-Anlageexperte, Autor und früherer VR von Vanguard, empfiehlt im Interview mit der FuW, den Marktlärm zu ignorieren und langfristig zu denken.
16.01.2014 Makro US-Wirtschaft wächst moderat Die amerikanische Wirtschaftsleistung hat zum Jahresende leicht zugelegt, berichtet die US-Notenbank in ihrem Konjunkturbericht, dem Beige Book. Der S&P 500 erreichte einen Rekordwert.
15.01.2014 Makro Frankreich vor der Wende? Der sozialistische Präsident François Hollande kündigt einen Kurswechsel an und wird unternehmerfreundlicher. Sein «Verantwortungspakt» stösst auf Zustimmung, doch ob er ihn durchsetzen kann, ist fraglich.
15.01.2014 Makro «Ein Relikt aus der Zeit der Planwirtschaft» Hans Hess, Präsident von Swissmem, zum Verhältnis der Schweiz zu Europa und zur Masseneinwanderungsinitiative der SVP.
15.01.2014 Makro Die Sorglosigkeit kennt fast keine Grenzen Viele Sentimentindikatoren zeigen exzessiven Optimismus an den Finanzmärkten an. Nicht selten folgt auf solch euphorische Zeiten ein Rückschlag.
15.01.2014 Makro Schweizer Detailhandel mit Umsatzplus Der Umsatz im Schweizer Detailhandel verzeichnet im November eine Zunahme gegenüber dem Vormonat.
15.01.2014 Makro Weltbank sieht Konjunkturwende Dank der Verbesserung der Industriestaaten hat die globale Konjunktur die Talsohle durchschritten. Die Weltbank hebt die Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 3 auf 3,2%.
15.01.2014 Makro Schwaches Wachstum der deutschen Wirtschaft Im Geschäftsjahr 2013 hat die deutsche Wirtschaft mit 0,4% so wenig zugelegt wie zuletzt im Rezessionsjahr 2009. Für das laufende Jahr erwartet die Bundesbank ein starkes Wachstum.
14.01.2014 Makro US-Einzelhandel mit Umsatzplus im Weihnachtsgeschäft Das Weihnachtsgeschäft in den USA fiel 2013 stärker aus als erwartet. 0,2% mehr Umsatz gelang es den Einzelhändlern zu erwirtschaften.
14.01.2014 Makro Ein Nudelgericht von Handelsverträgen Im aufstrebenden Asien werden Handelsströme in neue formale Kanäle geleitet. Offene Märkte und nationale Rivalitäten halten sich bisher die Balance.