10.05.2013 Makro Briten laden zum G-7-Treffen Die Schwergewichte der internationalen Finanzwelt tagen ab heute im südenglischen Buckinghamshire. Bahnbrechende Entscheidungen sind aber nicht zu erwarten.
08.05.2013 Makro Chinas Exportmärchen Laut offiziellen Daten exportierte China im April fast 15% mehr als vor einem Jahr. Doch die Diskrepanz zu Konjunkturindikatoren und Importzahlen aus Hongkong und Taiwan wirft Fragen auf.
08.05.2013 Makro Leben mit der Minusteuerung Der Schweizer Landesindex der Konsumentenpreise hat sich im April nicht verändert. Damit bleibt der Deflationstrend der Schweiz weiter intakt.
08.05.2013 Makro Azevêdo als erster Lateinamerikaner an WTO-Spitze Der Brasilianer Roberto Azevêdo wird neuer Generaldirektor der Welthandelsorganisation. Mit ihm als Vertreter aus den Emerging Markets steigt die Hoffnung auf einen Abschluss der Doha-Runde.
07.05.2013 Makro China baut das Sozialnetz aus Mit dem Ausbau von Krankenversicherungen und Pensionsplänen verfolgt Peking auch wirtschaftliche Ziele. Vor allem auf dem Land ist der Versicherungsschutz aber nach wie vor ungenügend.
07.05.2013 Makro Ein Quantum Austerität Die Diskussion über das richtige Mass an Austerität in der Eurozone ist neu entfacht. IWF-Chefökonom Olivier Blanchard äusserte sich nun zur schwierigen Balance zwischen Austerität und Wachstum.
07.05.2013 Makro Die Schweiz, Insel der Glückseligen Die Schweiz kann punkto Wirtschaft fast als Insel in Europa bezeichnet werden. Während die Arbeitslosenrate in vielen Euroländern steigt, ist sie in der Schweiz im April leicht auf 3,1% zurückgegangen.
06.05.2013 Makro Malaysische Börse springt nach Wahlen auf Allzeithoch Die Börse Kuala Lumpur hat den Wahlsieg der seit 56 Jahren regierenden Parteienkoalition Barisan Nasional (BN) mit einem Kursfeuerwerk begrüsst.
03.05.2013 Makro Euroraum rückt gefährlich nah an Deflation Der Deflationstrend führt die Peripheriestaaten der Währungsunion in eine Schuldenfalle. Doch auch Kerneuropa ist vom Trend geringerer Preise betroffen.
03.05.2013 Makro Mehr Gegenwind für die Weltwirtschaft Diverse Frühindikatoren signalisieren eine langsamere Konjunkturerholung. Die Schwäche erfasst auch Deutschland und die Schwellenländer. Das grösste Sorgenkind bleibt aber die Eurozone.