11.02.2013 Makro «EZB-Politik verführt zur Reformmüdigkeit» Jürgen Stark, der Ex-Chefvolkswirt der EZB, kritisiert die Geldpolitik der Notenbank. Für das derzeitige Vorgehen der EZB fehle die Legitimation, erklärt er im Interview mit «Finanz und Wirtschaft».
11.02.2013 Makro Wichtigste Wahl für Japans Wirtschaft steht bevor Am 19. März tritt der Gouverneur der Bank of Japan, Masaaki Shirakawa, zurück. Die Regierung sucht den Umbau der Notenbank-DNA hin zu lockerer Geldpolitik.
11.02.2013 Makro OECD-Indikatoren zeigen Entspannung an Die Weltwirtschaft erholt sich, dies legen die Vorlaufindikatoren der OECD nahe. Vor allem die USA senden positive Signale.
11.02.2013 Makro Zuversichtliche Schweizer Unternehmen in China 71% der im Reich der Mitte präsenten Vertreter von Schweizer Unternehmen erwarten für die kommenden zwölf Monate einen besseren Geschäftsverlauf als im Vorjahr.
11.02.2013 Makro In Rom wird es für Reformen eng Berlusconi kann zwei Wochen vor den Wahlen zulegen. Dennoch dürfte die Mitte-links-Partei PD von Pier Luigi Bersani in der grossen Kammer siegen. Die Koalition Bersani-Monti ist jedoch wacklig.
08.02.2013 Makro «Die Zinsen können schockartig steigen» Im Interview mit «Finanz und Wirtschaft» äussert sich «Dr. Doom» Marc Faber zur Politik der Notenbanken, zum künftigen Zinsgefüge und zu den Auswirkungen auf die Märkte.
08.02.2013 Makro Kein Zweifel mehr an Islands Bonität Moody's bewertet das Urteil zum Icesave-Abkommen als die beste aller Varianten und ändert den Ratingausblick Islands auf stabil. Das Land verbleibt damit auch künftig im Segment Anlagequalität.
08.02.2013 Makro Schweizer Einzelhandelsumsatz ist gestiegen Der Schweizer Detailhandel verzeichnete im vergangenen Dezember ein Umsatzwachstum von 5,1%.
08.02.2013 Makro Arbeitslosigkeit steigt auf 3,4% Die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz hat im Januar zugenommen. Gleichzeitig wurden mehr offene Stellen registriert.
08.02.2013 Makro China überrascht mit starken Konjunkturdaten Chinas Exporte sind so stark gestiegen wie seit April 2011 nicht mehr. An den Börsen hat sich das aber nur beschränkt niedergeschlagen. Der japanische Nikkei verzeichnete sogar deutliche Verluste.