09.07.2012 Makro Arbeitslosigkeit in der Schweiz sinkt weiter Die Arbeitslosenquote ist im Juni auf 2,7% von 3% im Mai gesunken. Allerdings hat sich die Basis geändert. Nach alter Zählweise hätte die Erwerbslosenquote 2,9% betragen.
09.07.2012 Aktien, Makro Negative Vorgaben Die Daten und Entscheidungen aus der letzten Woche drücken weiter auf die Börsenstimmung. Auch kleine Positivmeldungen dürften sich daher in Kursgewinnen niederschlagen.
06.07.2012 Devisen, Makro Die Nationalbank teilt aus und schöpft ab Die Devisenmarktinterventionen der Nationalbank erreichen Rekordhöhe. Gleichzeitig schöpft die Nationalbank Liquidität ab. Das wird kontrovers beurteilt.
06.07.2012 Makro Arbeitslosigkeit bleibt noch lange hoch In den USA entstehen weniger neue Stellen als erwartet. Die US-Notenbank Fed wird darauf kaum reagieren.
06.07.2012 Makro Lichtblick in Deutschland Die Industrieproduktion in Deutschland trotzt der europäischen Schuldenkrise und nimmt unerwartet deutlich zu. Die Abkühlung der Weltwirtschaft wird aber nicht spurlos vorübergehen.
06.07.2012 Devisen, Makro SNB hat am Devisenmarkt erneut stark interveniert Die Nationalbank musste auch im Juni Franken verkaufen und Währungsreserven anhäufen, um den Kapitalzufluss in die Schweiz aufzufangen und den Mindestkurs zu verteidigen.
06.07.2012 Makro Die Jahresteuerung sinkt Der Landesindex der Konsumentenpreise ist im Juni gesunken. Auch die Jahresteuerung hat um 1,1% abgenommen.
06.07.2012 Makro Griechenland muss Taten zeigen Die griechische Regierung hat Erwartungen einer Lockerung der Sparmassnahmen gedämpft. Das aus dem Zeitplan geratene Reformprogramm muss zuerst wieder auf Kurs gebracht werden.
05.07.2012 Makro Erfreuliches vom US-Arbeitsmarkt Der Arbeitsmarktbericht des Personaldienstleisters ADP überraschte positiv. Das sind gute Voraussetzungen für den staatlichen Bericht, der morgen erscheint.
05.07.2012 Makro Draghi erwartet gegen Ende Jahr eine Erholung Die EZB senkt den zentralen Leitzins für die Eurozone von 1 auf 0,75%. Der Beschluss des EZB-Rats fiel einstimmig, wie Mario Draghi an der anschliessenden Pressekonferenz mitteilte.