08.05.2012 Makro Börsen haben Wahlen verdaut Die Wahl von François Hollande verunsicherte an den Märkten nur kurz. Die Parlamentswahlen vom Juni werden den Handlungsspielraum des neuen Präsidenten festlegen.
08.05.2012 Immobilien, Makro Teure Häuser in Norwegen Ähnlich wie in Australien zeigt sich auch in Norwegen die Kehrseite der Ölhausse am Immobilienmarkt.
08.05.2012 Makro Griechenland hat sich verwählt Die Politik steht vor einem Scherbenhaufen. Das Land ist am Rand der Unregierbarkeit, und Neuwahlen im Juni werden immer wahrscheinlicher.
08.05.2012 Aktien, Anleihen, Makro «Ein Wachstumspakt in Europa ist sinnvoll» Sven Bucher, Leiter Research der Zürcher Kantonalbank, erklärt im Interview mit «Finanz und Wirtschaft», wie er die Chancen und Risiken von Aktien im aktuellen Umfeld einschätzt.
08.05.2012 Makro Griechenland droht politisches Vakuum Die wählerstärkste Partei Nea Dimokratia ist nicht in der Lage, eine neue Regierung zu bilden. Ob nun die zweitplatzierte Syriza die Aufgabe meistert, ist fraglich, denn die Oppositionsparteien sind fragmentiert.
07.05.2012 Makro Griechen erteilen Sparpaket eine Absage In Griechenland haben sich die Gegner des Sparpakets durchgesetzt. Ob die wählerstärkste Partei, Nea Dimokratia, eine Regierung zustande bringt, ist ungewiss.
07.05.2012 Makro Frankreichs neuer Präsident stösst auf Skepsis Frankreich und Griechenland haben gestern gewählt, und die Ergebnisse behagen den Investoren nicht. Der Euro fällt auf ein Dreimonatstief, und die Börsen geben deutlich nach.
04.05.2012 Aktien, Makro Schweizer Börse gewinnt in Kurzwoche 1% Die Aktien der UBS schlugen sich in der vergangenen Börsenwoche besser als die der CS Group. Swiss Re waren nach den Quartalszahlen gesucht.
04.05.2012 Devisen, Makro Frankengrenze bleibt vorerst fix Analysten gehen davon aus, dass die Eurountergrenze auf 1.20 Fr. bis auf weiteres bestehen bleibt. Die Nationalbank muss nichts tun, könnte aber Spekulanten verschrecken.
04.05.2012 Makro Trauriger Rekord in der Europäischen Union Eurostat meldet die höchste Arbeitslosigkeit seit der Einführung des Euros. Die Jugend ist dabei besonders betroffen. Nur Wachstumspakete aus Staatsmitteln können schnell etwas dagegen tun.