31.07.2014 Makro Mehr Jobs in der EU In der EU haben so viele Personen einen Arbeitsplatz wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. Dennoch bleibt die Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau.
30.07.2014 Makro Heisse Debatte im Fed Die amerikanische Notenbank stuft die Konjunkturlage freundlicher ein. Die Diskussion über den ersten Zinsschritt wird sich damit bald aufheizen.
30.07.2014 Derivate «Die Mehrheit übertrifft den Index nicht» Andreas Homberger, Leiter Research von Hinder Asset Management, erläutert im Interview mit der FuW, wieso er Exchange Traded Funds (ETF) für die ideale Anlageform hält.
30.07.2014 Makro Gefangen zwischen Dollar und Euro Monatliche Zinskurve Schweiz: Die Frankenzinsen stehen im Spannungsfeld der divergierenden Geldpolitik von Fed und EZB.
30.07.2014 Makro Amerika erlebt einen Wachstumsschub Das US-Bruttoinlandprodukt hat im zweiten Quartal 4% zugenommen. Wie gut die Konjunktur aber tatsächlich läuft, wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen.
30.07.2014 Makro Börse Seoul könnte vor einem Boom stehen Das Wachstumsprogramm der Regierung verheisst einen Dividendensegen von koreanischen Unternehmen. Die Aussichten beflügeln bereits den Kospi.
30.07.2014 Makro Japans Industrieproduktion überraschend stark gesunken Im Juni wurden in Japan 3,3% weniger Güter produziert als im Mai. Ob das wirklich nur ein Folgeeffekt der Verbrauchssteuererhöhung im April war, bleibt fraglich.
30.07.2014 Makro UBS-Konsumindikator im Juni mit Höchstwert Im Juni hat der UBS-Konsumindikator einen deutlichen Anstieg auf 2,06 Punkte verzeichnet. Dies ist der höchste Wert seit Juni 2008.
30.07.2014 Makro Kof-Konjunktur-Barometer setzt Abwärtstendenz fort Gemäss der Konjunkturforschungsstelle Kof verliert die Schweizer Wirtschaft etwas an Rückenwind.
30.07.2014 Archiv, Märkte Ukraine belastet Stimmung Der Bund refinanziert sich weiter zu negativen Renditen am Geldmarkt.
18.04.2023 Anzeige - Derinews-Blog Givaudan nach Zahlen - Luxus als Trumpf für die Zukunft? Givaudan hat die Bilanz für das erste Quartal veröffentlicht. Aufgrund ungünstiger Währungseffekte ist der Umsatz leicht zurückgegangen.