30.01.2020 Makro EU ohne UK: Budgetstreit ist in vollem Gange Mit dem Vereinigten Königreich verliert die EU den zweitgrössten Nettozahler. Die Lücke muss gestopft werden; wie, ist noch unklar. Dies ist der vierte Teil einer fünfteiligen Serie.
30.01.2020 Aktien Schweizer Börse beendet Donnerstag mit Abgaben Die Schweizer Börse weitete im Tagesverlauf die Verluste aus. Im Fokus standen Roche und Swatch.
30.01.2020 Makro EU ohne UK: Irland tut es am meisten weh Der Wohlfahrtseffekt des Brexit ist am schlimmsten für die Briten selbst. Auch andere Volkswirtschaften werden in Mitleidenschaft gezogen. Dies ist der dritte Teil einer fünfteiligen Serie.
30.01.2020 Makro US-Wirtschaft bleibt hinter dem Wachstumsziel zurück Das amerikanische Bruttoinlandprodukt ist im Gesamtjahr 2019 nicht so stark gestiegen wie vom US-Präsidenten erwartet.
30.01.2020 Makro Wege aus dem Nullzinsumfeld Der Finanzmarkt rechnet weiterhin mit sinkenden Zinsen. Doch ewig wird die Inflation nicht fernbleiben. Am frühesten dürfte sie in den USA in Bewegung kommen.
30.01.2020 Makro Bank of England belässt Zinsen vor Brexit unverändert Kurz vor dem britischen EU-Ausstieg hat sich die Notenbank in London nicht zu einer Zinssenkung durchringen können.
30.01.2020 Makro EU ohne UK: Die EZB verliert einen Aktionär Selbst die Europäische Zentralbank ist direkt vom Brexit betroffen. Dies ist der zweite Teil einer fünfteiligen Serie.
30.01.2020 Makro Aussichten für Schweizer Konjunktur wieder besser Das Kof-Konjunkturbarometer steht im Januar wieder auf seinem langjährigen Durchschnittswert.
30.01.2020 Rohstoffe Glänzendes Jahr für Gold Die Nachfrage von Investoren nach dem Edelmetall ist ungebrochen. Derweil nehmen physische Goldkäufe ab.
30.01.2020 Aktien Bewertung wird zum Hausse-Killer Schweizer und US-Aktien sind historisch hoch bewertet. Was sie dennoch zum Anlageziel macht, ist hauptsächlich der scheinbare Mangel an Alternativen.
18.04.2023 Anzeige - Derinews-Blog Givaudan nach Zahlen - Luxus als Trumpf für die Zukunft? Givaudan hat die Bilanz für das erste Quartal veröffentlicht. Aufgrund ungünstiger Währungseffekte ist der Umsatz leicht zurückgegangen.