18.01.2006 Schweiz Jelmoli macht Fortschritte Die Detailhandels- und Immobiliengruppe Jelmo- li erhöhte den Umsatz im vergangenen Jahr 1,9% auf 1037,7 Mio.
18.01.2006 Schweiz Nur Neugeld kann das Projekt retten Der Businessplan des Mystery Parks war einst von mindestens 500000 Besuchern pro Jahr ausgegangen (vgl.
18.01.2006 Schweiz Antizyklisch Lonza kaufen? Die letzte grosse Gelegenheit, antizyklisch zu investieren, bot sich vor drei Jahren.
18.01.2006 Schweiz Kursavance – Befürchtungen waren nicht gerechtfertigt – Sehr gute Perspektiven – Günstig bewertet Mitte Dezember des vergangenen Jahres überraschte Arbonia-Forster (AFG) mit einem abrupten Kurstaucher.
18.01.2006 Schweiz Verkauf ist geplatzt Es gibt Angenehmeres, als eine von langer Hand geplante Milliardentransaktion abzublasen.
18.01.2006 Schweiz Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr bringt die Wende Die in der Automatisierung tätige Gruppe Perrot Duval ist auf gutem Weg, die anvisierte Umsatzsteigerung von 5% im Geschäftsjahr 2005/06 zu erreichen.
18.01.2006 Schweiz Gewinn und Eigenkapital 2004 über 40% höher als bisher ausgewiesen – Aktien bleiben attraktiv Von Jan Baumann Die Börsenreaktion auf die Neufassung der Abschluss-Zahlen 2004 von Helvetia Patria ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Markt sich – meistens – eben doch vernünftig verhält: Die Aktien der St.Galler Versicherungsgruppe stiegen nach Veröffentlichung ihres IFRS-Restatements am Dienstag 2% auf 283.25Fr.
18.01.2006 Schweiz Franken-Junk-bonds Wussten Sie, dass in Franken denominierte Auslandanleihen während der Wirtschaftsflaute zu Beginn der Neunzigerjahre wegen Kreditrückstufungen zeitweise den zweitgrössten Junk-bond-Markt der Welt darstellten Die Schweiz übte dank ihres attraktiven Zinsniveaus bereits früh eine Sogwirkung auf internationale Emittenten aus.
18.01.2006 Schweiz Zahlungsausfälle von Inlandschuldnern von 1988 bis 2005: Grösse bietet keinen Schutz vor Insolvenz – Mehrere Ratings sind wünschenswert Von Gion Reto Capaul Was für die Mediziner die Unfall- und Krankheitsstatistiken sind, stellen für die Obligationäre und Kreditanalysten die Statistiken über Zahlungsausfälle (Defaults) dar: Sie liefern wichtige Informationen für die Ursachenforschung und die Risikoberatung.