20.10.2001 Schweiz Licht am IPO-Himmel? Ein Blick auf die Geschichte zeigt, dass zuletzt in den Jahren 1973/74 der Fluss an Publikumsöffnungen derart versiegte wie das in diesem Jahr der Fall war.
20.10.2001 Schweiz FuW Nr. 78 vom 6. Oktober Anstatt den Banken dankbar zu sein, dass sie kein Risiko scheuen, unserem Land zu einer neuen Airline zu verhelfen, den Swissair-Angestellten die Depositen aus eigenem Sack auszuzahlen, dass sie bereit sind, 55 Mio.Fr.
20.10.2001 Schweiz CS First Boston muss Kosten senken – UBS Warburg weniger unter Druck Eine Woche nach der Gewinnwarnung der Credit Suisse Group legte Merrill Lynch die schlechtesten Zahlen seit 1998 – als die Investmentbank mit der UBS und anderen grossen Wallstreet-Häusern John Meriwethers Hedge fund Long-Term Capital Management retten musste – vor (vgl.
20.10.2001 Schweiz Gesunde Bilanz – Fragezeichen Halbleiterindustrie Die Halbleiterindustrie bietet Anlegern dieses Jahr wenig Freude.
20.10.2001 Schweiz Die Chemie hilft der Region am Rheinknie Mit der Bemerkung, die Herbstprognose-Tagung der Konjunkturforschung Basel (Bak) sei schon lange nicht mehr so gut besucht gewesen, begrüsste Bak-Leiter Christoph Koellreuter am Mittwoch das Publikum.
20.10.2001 Schweiz Mittelfristziele gefährdet – Aktien noch kein Muss Der «neue» Sulzer-Konzern nimmt Gestalt an.
20.10.2001 Schweiz Mikrons Handy-Flop wird noch teurer Verlust bis zu 95 Mio. Fr. befürchtet – Aussichten für 2002 reduziert Ein schwaches drittes Quartal ohne Aussicht auf Verbesserungen zum Jahresschluss sowie höhere Restrukturierungskosten veranlassen die Industriegruppe Mikron zu einer erneuten Anpassung der Verlustprognose.
20.10.2001 Schweiz Ertragserwartungen für 2001/2002 sind schlecht Von Jeannette Schläpfer-Zollinger Das Jahr 2001 hat für Xstrata schlecht begonnen.
20.10.2001 Schweiz «Xstrata muss massiv wachsen» Seit Anfang Oktober ist der 43-jährige Michael Lawrence Davis Geschäftsführer der Rohstoff- und Bergbaugruppe Xstrata.
20.10.2001 Schweiz Zur Finanzierung des Swissair-Debakels Als Anhänger der goldunterlegten ausgewogenen Budgets von Volkswirtschaften möchte ich zu Folgendem anregen: Da nun unsere Nationalbank die Jahrzehnte im Kellertresor aufbewahrten und nicht bewirtschafteten Goldreserven zu Tiefstpreisen bei «Auktionen» unterpreisig an die Meistbietenden verkauft hat, frage ich mich, ob das ganze Nationalbank-Management nicht der alten Swissair-Führung nacheifert und sich vielleicht schon in naher Zukunft für die unverantwortliche Verschleuderung von Volksvermögen zu rechtfertigen hat.