14.11.2012 Zum Thema Klares Eintreten für die Ziele Mit dem jüngsten Aktienerwerb gibt das Management von Clariant ein klares Bekenntnis zum Unternehmen ab.
13.11.2012 Zum Thema Unternehmen im Bereich «Finanz und Wirtschaft» stellt vier Unternehmen vor, die in der Therapie seltener Krankheiten engagiert sind.
12.11.2012 Zum Thema Globales Energiesystem nicht nachhaltig Ohne die rasche Einführung energieeffizienter Technologien droht gemäss Internationaler Energieagentur das Ziel einer maximalen Erwärmung der Erde um 2 Grad Celsius schon 2017 verpasst zu werden.
09.11.2012 Zum Thema OC Oerlikon besser als Ascom Die Schweizer Industriegruppe blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Mit einer Rekapitalisierung und einem neuen Management entwickelte sich OC Oerlikon doch noch zu einer Erfolgsgeschichte.
06.11.2012 Zum Thema Die Anlagefavoriten der FuW Wie kann der Investor auf den Mikrotrend «Bring your own device» setzen? FuW stellt Anlagemöglichkeiten vor, die besonders vielversprechend sind.
06.11.2012 Zum Thema Wo auf der Welt die Schweiz frei handeln darf Die Schweiz hat bereits 35 Freihandelsabkommen ausserhalb der EU und der EFTA abgeschlossen. Obwohl der bilaterale Weg mühsam ist, ist er oft die bessere Alternative zu multilateralen Verhandlungen.
02.11.2012 Zum Thema Die Anlagefavoriten Die M2M-Markt bietet zahlreiche Perspektiven. FuW stellt Anlagemöglichkeiten vor, die besonders vielversprechend sind.
30.10.2012 Zum Thema «In Brasilien und Russland Chancen suchen» CEO Michael Buscher spricht im Interview mit «FuW» über den von der chinesischen Regierung gebilligte Verkauf der Solarsparte und über die Strategie des Technologiekonzerns.
30.10.2012 Zum Thema «In Italien sind einschneidende Restrukturierungen notwendig» Chris Kirk, CEO von SGS, spricht im Interview mit «Finanz und Wirtschaft» über die Wachstumsmärkte Afrika und China, den Geschäftseinbruch in Italien und die Zukunft der Sorgensparte Life Sciences.
30.10.2012 Zum Thema Zwei Brüder kochen etwas aus Die Gebrüder Koch wollen US-Präsident Barack Obama die Suppe versalzen. Nicht im Scheinwerferlicht verfolgen sie das Ziel, sondern mit viel Diskretion – und noch mehr Geld.