18.05.2012 Zum Thema «Digitale Revolution» Beat Spalinger, Konzernchef der Dentalgruppe Straumann, nimmt gegenüber «Finanz und Wirtschaft» Stellung zu Margenzielen und Billigimplantaten sowie zur Digitalstrategie und zur schwachen Aktienkursentwicklung.
18.05.2012 Zum Thema Vieles deutet auf Überbewertung hin Verschiedene Kalkulationen kommen zum Schluss: Die Facebook-Titel sind langfristig zu teuer.
18.05.2012 Zum Thema Bilanzrezession und Repression Viele Industriestaaten befinden sich in einer Bilanzrezession. Die Politiker wählen die finanzielle Repression als Lösung. Die aber bedeutet einen Wohlfahrtstransfer von Sparern zu Schuldern.
15.05.2012 Zum Thema Fernsehen aus der Wolke Pay-TV-Anbieter geraten wegen Apple und Google zwar unter Druck. Die veränderten Fernsehkonsumgewohnheiten bieten ihnen aber auch Chancen.
15.05.2012 Zum Thema Härtere Regeln für die US-Banken Die Kritiker der Volcker-Regel, die den Eigenhandel für die Grossbanken verbieten will, haben seit dem Skandal um J.P. Morgan einen schweren Stand.
15.05.2012 Zum Thema Kein Zug durch die Instanzen zum fairen Wechselkurs Eine Klage der USA gegen Chinas Währungsdumping hätte kaum eine Chance. Sowohl die Regeln des IWF wie auch die der WTO lassen viel Spielraum für Interpretationen.
15.05.2012 Zum Thema Frey kaufte nicht von Tettamanti Inficon war im Jahr 2000 als Unaxis-Spin-off an die Börse gelangt. Das Unternehmen blickt auf eine wechselvolle Eigentümerschaft zurück.
15.05.2012 Zum Thema Folgen eines Treasury-Kaufstreiks der Chinesen sind ungewiss Der Reservebestand Chinas an US-Staatspapieren ist in den ersten zwei Monaten dieses Jahres nicht mehr gesunken. Die USA bleiben abhängig von den Chinesen.
15.05.2012 Zum Thema Initialzündung Am IPO-Markt herrscht derzeit Flaute. Der Börsengang von Facebook soll nun für neuen Schwung sorgen.
15.05.2012 Zum Thema Die chinesische Währung ist noch immer unterbewertet Amerikaner kritisieren, dass sich die Chinesen durch die Kontrolle des Dollar-Yuan-Wechselkurses einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die Unterbewertung ist jedoch weniger extrem als vor der Währungsreform 2005.