23.06.2015 Zum Thema Der Erfolg in Panalpina will erdauert werden Die Beteiligung am Transportlogistiker war Cevians erstes Engagement in der Schweiz. Die Bilanz ist durchwachsen.
23.06.2015 Zum Thema Schneider Electric reagiert schnell Der französische ABB-Konkurrent ist profitabler.
23.06.2015 Zum Thema Wichtige Mitspieler in Genf Die französischen Grossbanken sind wichtige Mitspieler auf dem Bankenplatz Genf und sind vor allem in der internationalen Vermögensverwaltung tätig. Die Liste der französischen Banken in der Schweiz wird angeführt von Crédit Agricole.
23.06.2015 Zum Thema Transkript zum Interview Warum die Zurückhaltung mit öffentlichen Stellungnahmen?
19.06.2015 Zum Thema Verschiedene Wege führen zum Ziel Um sich von Aktivitäten zu trennen, hat ein Unternehmen verschiedene Möglichkeiten: Es kann sie an einen strategischen oder einen Finanzinvestor verkaufen oder sie als verselbstständigte Gesellschaft an die Börse bringen.
19.06.2015 Zum Thema Nicht alle kommen aufs Parkett oder bleiben dort Nicht alle Spin-offs, die seit dem Jahr 2000 aus kotierten Schweizer Unternehmen herausgelöst wurden, haben ihre Eigenständigkeit bewahrt.
19.06.2015 Zum Thema Wachstumspläne lassen die Konkurrenz zurück Huawei ist inzwischen grösser als Cisco, Ericsson und Co. und weist eine eindrückliche Gewinnmarge auf. Anleger können sich aber nicht am Unternehmen beteiligen, die Aktien sind alle in der Hand der Mitarbeiter. Doch es gibt Alternativen.
16.06.2015 Zum Thema Ohne Ablenkung auf den Erfolg ausgerichtet Beim Versicherer Helvetia ist viel Dynamik spürbar. Die Zusammenlegung der Aktivitäten mit der im Oktober übernommenen Konkurrentin Nationale Suisse schafft ein potenteres Gebilde.
15.06.2015 Zum Thema BCG-Kessler: «Beschleunigte Konsolidierung» Daniel Kessler, Managing Partner BCG Switzerland, ist optimistisch für das Schweizer Vermögensverwaltungsgeschäft. Die Schweiz müsse aber der Rechtssicherheit Sorge tragen.
15.06.2015 Zum Thema Versicherer stagnieren zuhause und streben deshalb in der Ferne Die Versicherungsnachfrage in entwickelten Ländern stagniert. In anderen Weltgegenden expandiert das Marktvolumen. Höchste Wachstumsraten werden für die asiatischen Schwellenländer erwartet.